
Das Buch “Der revolutionäre ERR-Fluxgenerator”
nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise an die Schnittstelle von Physik, Elektrotechnik, Materialwissenschaft und einer der großen Zukunftsfragen der Menschheit: Gibt es eine Möglichkeit, vorhandene elektromagnetische Feldenergie aus der Umgebung technisch nutzbar zu machen?
Im Zentrum des Buches steht ein ungewöhnliches Gerät, das sein Erfinder, Dr. James Benjamin Schwartz, als elektromagnetischen Strahlungsempfänger beschreibt. Es handelt sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Generator im klassischen Sinn, der mechanische Bewegung in elektrischen Strom umwandelt, sondern um ein resonantes System, das an unsichtbare elektromagnetische Feldprozesse ankoppelt. Der Begriff ERR-Fluxgenerator steht in diesem Zusammenhang für eine neue Betrachtungsweise: Nicht Energie aus dem Nichts, sondern Energie aus einem bisher kaum verstandenen Zusammenspiel von Resonanz, Materialstruktur, elektromagnetischen Feldern und natürlichen Energieflüssen.
Das geheime Wissen der Freien Energie enthüllt Zwischen Resonanz und Sonnenwind
Das Buch (zum Shop!) beginnt mit einer verständlichen Einführung in die physikalischen Grundlagen. Es erklärt, was Energie ist, warum der Energieerhaltungssatz zu den wichtigsten Naturgesetzen gehört und weshalb jede ernsthafte neue Energietechnik eine saubere Energiebilanz benötigt. Dabei wird deutlich: „Freie Energie“ darf wissenschaftlich nicht als wundersame Energieerzeugung ohne Quelle verstanden werden. Viel interessanter ist die Frage, ob es natürliche Energiereservoire gibt, die bisher technisch kaum erschlossen wurden. Die Antwort ist wenig überraschend: Es gibt sie!
Von dort aus führt das Buch in die Welt der elektromagnetischen Strahlung. Radiowellen, Mikrowellen, Sonnenstrahlung, atmosphärische Elektrizität, Magnetfelder und Sonnenwind werden als reale Bestandteile unserer Umgebung beschrieben. Die Erde ist kein isolierter Körper im leeren Raum, sondern befindet sich in einem dauerhaften Energieaustausch mit der Sonne. Sonnenwind, Magnetosphäre, Ionosphäre und geophysikalische Feldprozesse bilden ein dynamisches elektromagnetisches System. Genau hier setzt eine der zentralen Arbeitshypothesen des Buches an: Der ERR-Fluxgenerator könnte nicht Energie erzeugen, sondern als resonanter Feldkoppler an vorhandene, aber bislang schwer nutzbare Feldenergie ankoppeln.
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Die Paneelen
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau früherer Paneel-Versionen des Geräts. Diese bestanden aus einer ungewöhnlichen Kombination von Magnesium beziehungsweise Aluminium mit Bismut, ergänzt durch eingebettete Resonatorspulen. Das Buch erklärt, warum diese Materialwahl bemerkenswert ist. Bismut ist kein gewöhnliches Metall. Es besitzt starke diamagnetische Eigenschaften, eine ungewöhnliche elektronische Struktur, interessante Hall- und thermoelektrische Effekte sowie eine besondere Grenzflächenphysik. Magnesium und Aluminium wiederum eignen sich als leichte, leitfähige Resonator- und Elektrodenflächen. In Verbindung mit Bismut könnten an den Grenzflächen nichtlineare Effekte entstehen, die für Mischung, Gleichrichtung, Feldkopplung und ungewöhnliche Stromformen von Bedeutung sind.
Auch die Rolle der bifilaren Flachspulen wird ausführlich behandelt. Solche Spulen sind nicht nur einfache Wicklungen, sondern können gleichzeitig induktive und kapazitive Eigenschaften besitzen. Je nach Ansteuerung können sie magnetische Resonanzen erzeugen, starke elektrische Feldgradienten aufbauen oder als Pump- und Rückkopplungselemente wirken. In Verbindung mit Metallplatten, Bismutschichten und Hohlräumen entsteht dadurch möglicherweise eine Struktur, die an moderne Metamaterialien erinnert. Das Buch diskutiert sogar die Frage, ob bestimmte Betriebszustände linkshändige oder metamaterialähnliche Eigenschaften aufweisen könnten — also eine ungewöhnliche Führung und Kopplung elektromagnetischer Wellen.
Vakuum oder Edelgas
Ein weiteres wichtiges Detail ist die Forderung des Erfinders, dass die Hohlräume der Resonatorspulen sauerstofffrei sein müssen. Statt Luft kommen Vakuum oder Edelgas infrage. Diese Beobachtung wird als Hinweis auf hohe lokale Feldstärken gedeutet. Sauerstoff könnte in solchen Hochfeldräumen Koronaentladungen, Ozonbildung, Oxidation, chemische Reaktionen und Wärmeentwicklung begünstigen. Besonders bei Bismut, das einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt besitzt, wäre thermische Kontrolle entscheidend. Spätere stationäre Geräte mit graphen-dotierten Keramikplatten erscheinen vor diesem Hintergrund als technische Weiterentwicklung: Keramik ist thermisch robuster, während Graphen leitfähige und möglicherweise nichtlineare Feldstrukturen bereitstellen könnte.
Ein Koffer und drei Lampen, die nicht hätten brennen dürfen
Das Buch behandelt auch die Beobachtung, dass die Ausgangsleistung mit der Anzahl der Paneele steigt. Dieser Punkt ist zentral, denn er legt eine modulare Kollektor- oder Arraywirkung nahe. Jedes Paneel könnte als einzelne Empfangs- und Wandlungszelle wirken. Mehr Paneele bedeuten mehr aktive Grenzflächen, mehr Resonanzräume, mehr Kopplungsfläche und möglicherweise eine stärkere Wechselwirkung mit äußeren elektromagnetischen Feldern. Die Spulenfrequenz wäre in diesem Modell nicht unbedingt die eigentliche Energiequelle, sondern eher ein Abstimm- oder Steuermechanismus, der das System in den passenden Resonanzzustand versetzt.

Mischstrom
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage nach der Ausgangsform des Stroms. Der ERR-Fluxgenerator soll keinen gewöhnlichen sinusförmigen Netzstrom liefern, sondern eine Art Mischstrom. Das Buch erklärt, welche Formen elektrischer Strom annehmen kann: Gleichstrom mit Wechselanteilen, Hochfrequenz, gepulste Ströme, Oberwellen, Mischfrequenzen oder durch nichtlineare Grenzflächen erzeugte Gleichanteile. Wenn der Strom an den beiden Außenseiten eines Paneels abgegriffen wird — eine Seite Plus, die andere Minus — dann wirkt das System eher wie ein flächiger Feldwandler mit Außenelektroden als wie ein normaler Transformator. Dieses Konzept wird im Buch als wichtiger Hinweis auf eine innere Ladungstrennung durch Resonanz und Grenzflächeneffekte gedeutet.
Nikola Teslas Vision
Auch Nikola Tesla spielt eine bedeutende Rolle. Nicht als unkritisch verehrter Mythos, sondern als historischer Denker der Resonanz, der drahtlosen Energieübertragung und der großen natürlichen Energiesysteme. Tesla stellte die Frage, ob die Energie im Raum statisch oder kinetisch sei. Das Buch greift diesen Gedanken auf und verbindet ihn mit moderner Physik: Wenn elektromagnetische Energie in natürlichen Feldsystemen vorhanden ist, könnte es dann möglich sein, sie durch geeignete Resonanzstrukturen nutzbar zu machen?
Dynamischer Casimir Effekt – Irrweg?
Dabei werden auch mögliche Irrwege sorgfältig besprochen. Der dynamische Casimir-Effekt wird beispielsweise erklärt, aber als direkte Energiequelle für technische Leistungen im Watt- oder Kilowattbereich verworfen. Er dient höchstens als entfernte Analogie für zeitabhängige Randbedingungen und parametrische Anregung. Ebenso wird betont, dass gewöhnliche Innenraum-Funkfelder nach heutiger Einschätzung nicht ausreichen, um Leistungen von mehreren hundert Watt zu erklären. Genau deshalb wird die Suche nach dem tatsächlichen Energiereservoir zur zentralen wissenschaftlichen Aufgabe.
Elektromagnetische Strahlung
Besonders spannend ist die mögliche Verbindung zu Sonnenwind und Weltraumwetter. Die Sonne liefert der Erde nicht nur Licht, sondern auch Teilchenströme und magnetische Feldstrukturen. Sonnenwind, Magnetosphäre und Ionosphäre stehen in ständiger Wechselwirkung. Moderne Forschungen zeigen, dass dieser Energieaustausch komplexer sein kann, als einfache ältere Modelle vermuten ließen. Im Buch wird untersucht, ob der ERR-Fluxgenerator auf solche großräumigen elektromagnetischen Umweltbedingungen reagieren könnte. Hinweise wie unterschiedliche Resonanzfrequenzen an verschiedenen Orten, Schutzmaßnahmen bei starker Sonnenaktivität und thermische Überwachung stationärer Geräte werden in diesem Zusammenhang diskutiert.
Besuch beim Erfinder, ERR-Fluxgenerator validiert!
Trotz des visionären Themas bleibt die Darstellung bewusst wissenschaftlich vorsichtig. Das Buch behauptet nicht leichtfertig, eine fertige Lösung für die Energiefrage der Menschheit zu präsentieren. Stattdessen entwickelt es eine nachvollziehbare Arbeitshypothese: Der ERR-Fluxgenerator könnte ein nichtlinearer, resonanter, modularer Feldkoppler sein, der an ein äußeres elektromagnetisches oder geophysikalisches Energiereservoir ankoppelt. Seine Besonderheit läge dann nicht in einer Verletzung bekannter Naturgesetze, sondern in einer ungewöhnlichen Art, vorhandene Feldenergie zu sammeln, zu ordnen und in elektrische Leistung umzuwandeln.
Bericht im NET-Journal: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0724S26-30.pdf
Gleichzeitig zeigt das Buch, welche experimentellen Prüfungen notwendig wären, um diese Hypothese zu stützen oder zu widerlegen: echte Wirkleistungsmessungen, kalorimetrische Tests, Spektralanalysen, Vergleichsmessungen mit Dummy-Paneelen, Untersuchungen verschiedener Gase und Drücke in den Hohlräumen, Temperaturbilder, Paneel-Skalierung und Langzeitkorrelationen mit Sonnenwind- und Weltraumwetterdaten.
Der revolutionäre ERR-Fluxgenerator ist damit kein gewöhnliches Technikbuch und auch kein bloßes Spekulationswerk. Es ist eine verständlich geschriebene, mutige und zugleich kritisch reflektierte Forschungsreise. Es verbindet die Vision freier Energie mit den Werkzeugen wissenschaftlicher Analyse. Der Leser erhält Einblick in Resonanzphysik, Elektrodynamik, Materialgrenzflächen, Metamaterialien, Sonnenwind, Weltraumwetter und die offene Frage, ob die Natur uns Energieformen anbietet, die wir bisher noch nicht richtig zu nutzen gelernt haben.
Am Ende bleibt eine starke, faszinierende Leitfrage:
Ist freie Energie vielleicht nicht die Erzeugung von Energie aus dem Nichts, sondern die Kunst, sich mit Resonanz an jene Energieflüsse anzuschließen, die längst überall um uns herum existieren?
Extrablatt im NET-Journal
Hier das Video zum Buch.
Wir meinen, dass man ihn nachbauen kann!
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Der revolutionäre ERR-Fluxgenerator
nimmt den Leser mit auf eine außergewöhnliche Forschungsreise an die Grenze zwischen klassischer Physik, moderner Elektrotechnik und der visionären Idee einer nutzbaren freien Energie. Im Mittelpunkt steht ein Gerät, das sein Erfinder – Dr. James B. Schwartz – als elektromagnetischen Strahlungsempfänger beschreibt — ein System, das nicht einfach Strom „erzeugt“, sondern möglicherweise an vorhandene elektromagnetische Feldenergie ankoppelt.
Das Buch fragt, ob man ihn nachbauen kann! Wir meinen JA!
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Autonome Motor-Generator-Systeme (Rotoverter)
Rotoverter – Ein Motor treibt einen Generator an, der den Strom für den Antrieb erzeugt und produziert dabei noch Überschuss = Freie Energie!
Den ersten selbst laufenden Rotoverter, eine Kombination aus Motor, Generator, Schwungrad, Kondensatoren und Batterien, hatten wir im Jahr bei 2000 in USA bei Don Martin zu sehen bekommen. Er konnte sein gesamtes Haussystem vom Netz auf Eigenstromversorgung umstellen, um die Stromversorgung auch bei Netzausfällen für die medizinischen Geräte für seinen behinderten Sohn sicherzustellen.
Autonome Magnetmotoren
Dieses Buch liefert viele Beweise, dass es funktionierende Magnetmotoren gibt, die gar nicht existieren dürften.
Der Quantenphysiker Werner Heisenberg sagte: “Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen. Aber wir Wissenschafts-Idioten schaffen es nicht. Das muss von Außenseitern kommen.”
Hier sind sie: Die Außenseiter, die es geschafft haben und deren Motoren in diesem Buch von Adolf und Inge Schneider vorgestellt werden! Warum es dazu Außenseiter braucht? Weil es laut Energieerhaltungssatz weder Autonomie noch Überschussenergie (sog. Overunity) von Generatoren bzw. Magnetmotoren geben kann. Denn das wäre ein Perpetuum mobile, und die auf den jetzigen Energiemonopolen beruhende Weltwirtschaft würde zusammenbrechen…




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