Wie es zu dem Namen “Das geht anders – Blog für Freie Energie” kommt.

Die Gesetze.

Definieren wir Energie als die Fähigkeit Arbeit zu verrichten, müssen wir auch immer die Hauptsätze der Thermodynamik betrachten. Sie beschreiben die Eigenschaften von verschiedenen Niveaus und Qualitäten und geben letztlich Hinweise auf die Nutzbarkeit von Potenzialen.

Beispielsweise repräsentiert ein Stausee zunächst potenzielle Energie oder Lageenergie, ist also passiv. Erst wenn das Wasser ein Gefälle hinunter fließt, kann es Arbeit verrichten, wie z. B. einen Stromgenerator antreiben oder in einer Schleuse ein Schiff anheben. Arbeit ist Kraft mal Weg. Gravitation ist die Kraft (Freie Energie), Wasser ist der Energieträger.

Während dieses Potenzialausgleichs gibt es Verluste gemessen an der eigentlichen Absicht eine bestimmte Arbeit zu verrichten. Häufig ist Reibung, also ein gewisser Widerstand dafür verantwortlich. Im Grunde aber bleibt die Energie trotzdem erhalten und äußert sich vielfach in dem niedrigen Niveau Wärme. Energie kann nicht erzeugt oder vernichtet, sondern nur umgewandelt werden.

Die Denkverbote.

Der Energieerhaltungssatz und die Hauptsätze der Thermodynamik sind unumstößliche Gesetze in der Physik. Doch leider haben sie auch einen dummen Nebeneffekt. Sie stehen wie Bollwerke in der Landschaft, quasi wie Denkverbote. Sie sagen jedem Physikstudenten: Stopp, hier ist deine Grenze. Sie beschützen das Wissenschaftssytem als solches, den Industriestandard, das Wirtschaftssystem und viele davon finanziell abhängige Existenzen. Fortschritte in der Physik scheinen kaum in Sicht zu sein.

Die Rebellen.

Und doch kamen immer wieder Menschen von außerhalb daher. Zumeist waren es Erfinder, Bastler oder Professoren, die weitergedacht haben und deshalb zu Außenseitern gemacht wurden. Die prominentesten Beispiele sind Prof. Trutur und Prof. Konstantin Meyl, die sich auf Strahlungsenergie bzw. Raumenergie spezialisiert haben. Diese Menschen verletzten nicht die Gesetze der Physik, sondern die Grenzen der Denkverbote. So entstand schließlich das mutige Aufstehen und der Ruf: “Das geht anders!”. Unser Blog hat nur die Aufgabe die neuen Energietechnologien (NET) vorzustellen.

Die Wege.

Die große Stärke ist die Vernetzung und die Kommunikation dieser Querdenker. Publikationen, Videobeiträge, Kongresse und Stammtische bringen neue Energietechnologien ins Bewusstsein und können möglicherweise zu offenen Ohren für ein Umdenken führen. Mindestens ein Dutzend Erfindungen warten aktuell auf Beachtung, auf finanzielle Hilfe und Umsetzung. Längst könnten neue Standards industriell in Serie gefertigt werden, wenn sie nur bekannt, bzw. anerkannt oder gewollt wären.

Die Wunder.

Ein paar dieser Erfindungen sind so revolutionär, dass die einen von Wundern sprechen und die anderen von der Unmöglichkeit. Fast immer wird deshalb nicht offiziell geforscht. Sehr häufig stehen aber auch wirtschaftliche Interessen dem Durchbruch im Wege. Zu viele Patente verschwanden bereits um die Wirtschaft nicht zu gefährden. Andere Patente wurden erst gar nicht erteilt, weil sie mit dem Stigma des Perpetuum mobile versehen wurden, ohne eine Funktionsprüfung durch Wissenschaftler genossen zu haben. Andere Erfindungen wurden gar durch krimminelle Machenschaften zeschlagen.

Du, wir, alle.

Unterstützen Sie doch diese Gedanken durch Mitmachen oder Spenden. Haben wir einen Klimawandel? Ja, wir haben einen Klimawandel. Und wir hätten auch die Möglichkeiten alte Techniken durch neue zu ersetzen. Was nützt uns “Fridays for Future” wenn wir nicht gleichzeitig genauso laut die Lösungsansätze hinausposaunen? Das geht anders – Blog für Freie Energie ist so etwas wie ein Repository für Wege zu Lösungen. Haben Sie auch eine Lösung im Keller? Sagen sie es uns, wir helfen Ihnen das bekannt zu machen.