Marilyn zwischen den Welten

19,50 

Broschüre, “Marilyn zwischen den Welten”, Autor Christoph Krüger, A5, 160 Seiten, Science-fiction-Roman, mehrere Abbildungen.

Beschreibung

Autor: Christoph Krüger
SFr. 22.00/ EUR 19.50 – Jupiter-Verlag, 978-3-906571-37-9, broschiert, 160 S., mehrere Abbildungen, A5, 1. Aufl. 2020

Der Autor legt mit diesem Buch eine Art Science-Fiction-Roman vor mit fachbezogenen Einschüben zu UFO- und Freie Energie-Technologien. Letztere sind das Lebenswerk des Autors, womit er den wesentlichen Inhalt seiner früheren Publikationen “Lösungsvorschläge zur Energiewende” und “Das Geheimnis des Schwarzen Kristalls” überarbeitet und auf den Punkt gebracht hat. Das Buch umfasst die zwei Teile “Gus Whites größter Raumflug” und “Chronik der laufenden Ereignisse von 2045 bis 2099”. Die Freie-Energie-Thematik zieht sich durch das ganze Buch hindurch.

Der Autor schlägt den Bau eines speziellen Hohlraumresonators vor, in dessen Innenraum Neutrinos resonant einkoppeln und Energie zuführen können. Außerhalb pulsiert eine gravitative Stehwelle mit RQM-Verdichtungszonen. Der zentral angeordnete Kondensator bildet das kapazitive Element zweier Schwingkreise, deren Resonanzfrequenzen harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Beide Schwingungen zusammen vereinigen sich zu einem den Spin bzw. Drehsinn ständig wechselnden in sich geschlossenen Spiralfeld vergleichbar der Wicklung einer Toroidspule. Er ließ sich dabei inspirieren durch Nikola Teslas Freie-Energie-Technologie, die offensichtlich in dessen auf Elektroantrieb umgebauten Pierce-Arrow von 1931 eingebaut war. Es ist spannend, Krügers Konzept eines Kompaktgenerators mit Neutrinoeinkopplung zu lesen, das bei einer technischen Umsetzung sowohl unsere Energie- als auch Antriebsprobleme lösen könnte.

Im Vorwort schreibt er, es handle sich um ein “Sciencefiction-Feature”, welches “mögliche technische und politische Entwicklungen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts” beschreibe. Die sich anbahnende Erderwärmung mache den Einsatz der Raumquantenenergie notwendig. Deren Einführung sei schwer zu prognostizieren, das könne in einem Monat, einem Jahr oder erst in 100 Jahren der Fall sein. Gus White startet seinen größten Raumflug von Bord der internationalen Raumstation ISS-2, die 2030 gebaut wurde, veraltet ist und am 2. Mai 2045 über dem Pazifik zum kontrollierten Absturz gebracht werden soll. Doch bei der Landung gibt es einen Zwischenfall, und GUS wird in eine andere Welt hineinkatapultiert, offenbar in das Sternsystem des Aldebaran. Er bekommt auch einen Crashkurs in Quantenenergienutzung und Raumantrieben, die wahre “Apeiron”-Technologie. Er lernt, dass Trägheit, Gravitation und Raumschiffstart und frei fliegende Raumschiffe Beispiele von “Raumblasen” sind. Doch besonders faszinierte ihn die Begegnung mit der Raumspringerin Marilyn, die ihn dann im zweiten Teil der faszinierenden Reise, jetzt wieder in irdischen Gefilden, bis zum Jahr 2099 begleiten wird.

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