Entwicklung eines Stromsaugers/Energieabsorbers mit vielen Beispielen zum Nachbau

8,00

Die überall vorhandene Energie des Elektrosmogs mit geeigneten Empfangseinrichtungen „eingefangen“ und energetisch nutzen. Schaltung, Bauanleitung und Links.

Beschreibung

Autor: Stefan Kächele
Jupiter-Verlag, broschiert A4, 22 Seiten, davon 8 farb. Seiten, 2005

Der Autor geht davon aus, dass die im überall vorhandenen Elektrosmog enthaltene Energie mit geeigneten Empfangseinrichtungen „eingefangen“ und energetisch genutzt werden kann. In dieser Broschüre werden solche Möglichkeiten diskutiert und praktische Messergebnisse einer selbst gebauten Schaltung vorgestellt.

Stefan Kächele, „NET-Journal“-Leser und SAFE-Mitglied, hat jahrelang Expderimente durchgeführt, um die Energie der überall vorhandenen elektromagnetischen Strahlung einzufangen. Mit diesem „Recycling“ von elektromagnetischer Energie wird sozusagen „Freie Energie“, das heisst frei im Raum verfügbare Energie, die sonst als Elektrosmog negativ bemerkbar wird, nutzbar gemacht. Stefan Kächele berichtet über die Entwicklung eines kleinen passiven Energieabsorbers. Es ist gleichsam eine Ergänzung der vor Jahren bereits im Jupiter-Verlag erschienenen Broschüre „Atmosphärische elektrostatische Antenne“. Diese auch als „Stromsauger“ bezeichnete Schaltung existiert derzeit als Prototyp mit Schottky-Dioden, Folienkondensatoren zur Energiesammlung und Low-Current-Leuchtdioden. Bei entsprechendem Interesse ist der Erbauer auch bereit, die Schaltung zu verkaufen. Bedingung ist, dass genügend Bestellungen zustande kommen, da sich die Herstellung erst ab einer Kleinserie (zu 100 Stück) lohnt und der Stückpreis dann ca. 250.- Euro kostet. Im Anhang der Broschüre findet sich eine Zusammenstellung zu einem Freie-Energie-Kollektor, dessen Entwicklung ursprünglich auf Stefan Hartmann zurückgeht und der von der Gruppe Graviflight und von Jean-Louis Naudin optimiert wurde, mit dem Internetlink. Gegen eine geringe Gebühr können interessierte Nachbauer bei graviflight die komplette Bauanleitung via Internet beziehen. Bei dieser Schaltung wird atmosphärische Elektrizität in einer Leuchtstoffröhre entladen. Bei Naudin wird die Energie in einem grossen kugelförmigen Kondensator aufgefangen und mittels eines Schalters über eine 8-W-Leuchtstoffröhre entladen. Auf den entsprechenden angegebenen Internetseiten finden sich ausführliche Konstruktionsunterlagen und umfangreiche Messprotokolle zu verschiedenen Experimenten.

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