Urzeitcode – Versuchsgrundlagen und Versuchsaufbau

Urzeitcode - Versuchsgrundlagen und Versuchsaufbau
Quelle: gehtanders.de, ©

Inhalt

1. Grundlagen
1.1 Parameter
1.2 Protokollierung
1.3 Hypothese
2. Versuchsaufbau
2.1 Netzteil
2.2 HV-Netzteilfilter
2.3 Erdungsstab
2.4 Digitale Multimeter
2.5 Hochspannungstastkopf
2.6 Batterie für HV-Generator
2.7 HV-Generator
2.7.1 Erdung des HV-Generators
2.8 HV-Kammer
2.9 Plexiglasschale
3. Versuchsaufbau groß
4. Kondensatorplatten Plus oben oder unten?
5. Feldstärkenberechnung
5.1 HV-Generator mit regelbarer Ausgangspannung
5.2 HV-Generator mit fester Ausgangsspannung
6. Erfahrungen zum Versuchsaufbau der IG Wirkfeldforschung
6.1 Plattenmaterial
6.2 Polung der Platten
7. Quellen
8. Buchempfehlungen
Autor: Arnd Koslowski

1. Grundlagen

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Sie finden hier Grundlagen wie eine Versuchsreihe aufgenommen und protokolliert werden sollte. Nachfolgend wird detailliert der Versuchsaufbau mit allen verwendeten Geräten beschrieben.

1.1 Parameter

Um möglichst genaue Messungen und Ergebnisse zu erhalten, sollten folgende Parameter während und nach der Behandlung des Saatgutes berücksichtigt werden:

  • Temperatur
  • Feuchtigkeit
  • Helligkeit (Nur während der Behandlung, da Saatgut danach im Freien angezogen wird)
  • Wassermenge im Behälter (Behandlung 10 cl, danach auch vom Regen abhängig)
  • Blindprobe (Samen die keinem HV-Feld ausgesetzt waren)
  • Bestäubung (muss entfallen, da keine Handbestäubung durchgeführt wird)

1.2 Protokollierung

Soweit nötig werden bei dem behandelten und unbehandelten Saatgut folgende Werte jeden Tag und zur selben Zeit protokolliert.

  • Wie viele Keimlinge treiben aus. (Anzahl angesetzt zu Anzahl gekeimt)
  • Während der Keimphase das Wachstum der Wurzeln und des Triebes in cm.
  • Wachstum des Haupttriebes in cm.
  • Länge und Breite (an der breitesten Stelle) der Blätter in cm.
  • Gewicht und Länge / Maße der Früchte.
  • Anzahl der Früchte / Pflanze.
  • Schädlingsresistenz der Pflanzen.
  • Werden die möglichen Veränderungen weitervererbt (Soweit bei Fremdbestäubung möglich)

1.3 Hypothese

Nach allem vorliegenden Informationen gehe ich von folgenden Resultaten der behandelten, im direkten Vergleich zu den unbehandelten, Pflanzen aus:

  • Geringere Wuchshöhe der behandelten Pflanzen
  • Höherer Ertrag der behandelten Pflanzen
  • Weniger Schädlings- Pilzbefall der behandelten Pflanzen
  • Die Art der Plattenpolung (Plus oben oder unten) hat eine Auswirkung.

2. Versuchsaufbau

Nachfolgend einige Details zu dem verwendeten Versuchsaufbau. Sie finden hier wichtige Informationen welche HV-Generator, welches Messgerät, welche Spannung und welche Polung in Frage kommt.

Der Aufbau wird zuerst am Versuchsaufbau für die Versuche in 2013 gezeigt. Nachfolgend wird der größere Aufbau aus 2009 gezeigt.

Die benötigten Bauteile aus dem Bild, werden nacheinander aus dem Bild von links nach rechts beschrieben.

2.1 Netzteil

Hier kommt es darauf, welche Spannung der HV-Generator benötigt. Bei diesem Aufbau läuft er mit 12-24V. Daher habe ich mich hier für ein günstiges Standardnetzteil mit 13,8V/6A entschieden. Das ist in jedem Elektronikversand zu bekommen.

2.2 HV-Netzteilfilter

Bei meinen Versuchen mit dem HV-Generator ist mir aufgefallen, dass Dieser eine Rückspannung in das Netzteil erzeugt, die im Netzteil zu einem Brummen führt. Um sicher zu stellen, dass das Netzteil keinen Schaden nimmt, wurde zwischen Netzteil und HV-Generator ein HV-Filter gesetzt. Der genaue Aufbau des Filter, inklusive aller Bauteile und Schaltplan, habe ich beschrieben unter HV-Filter.

Achten sie auch unbedingt auf die Erdungsvorschriften des HV-Generators. Mehr dazu weiter unten im Kapitel 2.7.1.

2.3 Erdungsstab

Wenn der HV-Generator nach der Behandlung ausgeschaltet wird, kann es sein das noch eine Restspannung an den Platten der HV-Kammer anliegt. Daher ist es wichtig, dass diese Hochspannung vorher abgebaut wird. Dazu dient der Erdungsstab.

Dieser besteht aus einem PVC-Verlegerohr, wie es für die Aufputz Verlegung von Stromkabeln verwendet wird. Länge ca. 1m, Durchmesser ca. 8-12mm. In diesem wird ein Kabel (Mess-Schnur) lang gelegt, mit einer Spitze (4mm-Laborstecker). Der Stecker schaut am einen Ende raus, und wird dort mit Klebeband fixiert. Das andere Ende wird an einer vorhandenen Erdung angeschlossen. Dies kann die Erdungsfahne aus der Steckdose sein (NICHT DIE LÖCHER!! Achtung 230V) oder ein Heizungs- oder Wasserrohr.

2.4 Digitale Multimeter

Für das Messen der Hochspannung an der HV-Kammer kann ein einfaches digitales Multimeter verwendet werden, an das der Hochspannungstastkopf angeschlossen wird.

2.5 Hochspannungstastkopf

Falls Sie keine Spannungsanzeige am HV-Generator haben, empfiehlt sich zur Messung der Ausgangsspannung ein Hochspannungstastkopf, den Sie vor jedes handelsübliche Multimeter vorschalten können. Diese Hochspannungstastköpfe gehen bis zu 40kV Gleichspannung, liegen preislich unter 100.- € und können über den Elektronikhandel bezogen werden.

2.6 Batterie für HV-Generator

Diese wird nur bei diesem Aufbau verwendet, da ich es nicht mehr geschafft habe einen 12V auf 9V-Gleichspannungswandler einzubauen. Nehmen Sie ein größeres Gehäuse, und sie können auf die Batterie verzichten.

2.7 Der HV-Generator

Wichtige Hinweis: Experimente mit Hochspannungen sind Lebensgefährlich und dürfen nur von einem Fachmann durchgeführt werden!

Nach meiner bisherigen Erfahrung mit meinem ersten HV-Generator, eignet sich eine einfache Standardschaltung mit Zeilentrafo nur bedingt, da hier die Ausgangsspannung sehr schwer einzustellen ist und schon beim leisesten „anhauchen“ des Potis die Ausgangsspannung merklich verändert wird.

Daher habe ich mir eine HV-Schaltung mit anderem Zeilentrafo anfertigen lassen, dessen Ausgang präziser über ein Poti regelbar ist. Ich möchte Euch an Dieser Stelle auch die Seite von HCRS empfehlen. Dort findet Ihr gute HV-Schaltungen für den Eigenbau, mit einer sehr guten Beschreibung.
Die HV-Grundplatine brauchte ich nur noch in ein Gehäuse einzubauen, inkl. dem Mehrgangpoti, einem 3,5 stelligen Display, einem Kalibrierpoti, den Anschlüssen und fertig war der HV-Generator. Die Kalibirierung des Generators wurde mit einem Hochspannungstastkopf (s.u.) und einem Multimeter durchgeführt. Die Abweichung beträgt 1%. Die Spannung kann von ca. 200 – 11 kV eingestellt werden. Für die Anzeige der Spannung dient das 3,5 stellige digitale Display.

Versorgt wird der HV-Generator über ein 230V/12V Netzteil. Zwischen dem Netzteil und Generator wurde ein HV-Filter geklemmt, um mögliche Spannungsspitzen aus dem HV-Generator abzufangen.
Es ist wichtig, dass der HV-Generator eine bestimmte Spannung dauerhaft und konstant hält und nicht variiert. Es dürfen keine Oberwellen, Restwelligkeit oder sonstige Anteile enthalten sein, wenn wir die Versuche so nachvollziehen wollen, wie die Erfinder.

Ein Tipp für eigene Versuche: Sie finden bei eBay günstige Hochspannungsgeneratoren. Als Sucheingabe empfiehlt sich “HV-Generator” oder “Hochspannungsgenerator”. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie die Spannung von 0 – ca. 10 kV möglichst genau durch ein Poti einstellen können.

Falls das nicht geht, nehmen Sie einen HV-Generator, der eine feste und stabile HV-Spannung hat, die im Betrieb nicht schwankt. Sie können dann die V/cm über den Abstand der Platten regulieren (siehe Kap. 3.2.2)

Als Eingangsspannung habe ich mich für 12 V entschieden. Nehmen Sie möglichst keinen HV-Generator, der am Ausgang eine zu hohe 40-80 kV liefern! Sie können diese nur schwer über die Eingangsspannung auf einen genauen Ausgangswert in V/cm einstellen.

2.7.1 Erdung HV-Generators

Wenn sie einen HV-Generator kaufen, klären Sie mit dem Verkäufer ob auch die Masse des HV-Generators geerdet werden muss. Es kann ansonsten sein, das es bei höheren Spannungen zu einer Potentialverschleppung zwischen dem Generator und dem Netzteil kommen kann, und auch dadurch das Netzteil zerstört wird.

2.8 HV-Kammer

Die Hochspannung wird an zwei Platten angelegt, die möglichst genau parallel zueinander ausgerichtet sein müssen.

Die Kammer besteht hier aus 2 Edelstahlplatten (Durchmesser 190mm, mit 4 Löchern für Kunststoff Gewindestangen und ein Loch 6mm für den Anschluss der Kabel. Der Durchmesser wurde gewählt um gut eine 150mm Glas-Petrischale unterzustellen.

Die beiden Platten haben einen Abstand von 3cm zueinander. Sie sind durch 8mm Kunststoff Gewindestangen und Muttern zusammengeschraubt. die Stangen müssen aus Kunststoff sein, da es ansonsten zu einem Kurzschluss kommt.

Wenn Sie einen Metallbauer in der Nähe haben, können Sie Ihm folgende 2D-CAD Datei übergeben. Sie können dann selbst die im Bild gezeigten Kammerplatten anfertigen lassen

HV-Platte
2D-CAD Datei um eine HV-Kammer wie bei gehtanders/minotech gezeigt zu bauen. Es werden 2 Stück benötigt!
HV_Platte.dxf.txt
Text Dokument 71.0 KB

2.9 Petrischale

Ich habe früher (2009) mit Kunststoffboxen experimentiert und bin dazu übergegangen eine Petrischale aus Glas zu nehmen.

Die Petrischale hat einen Durchmesser von 15cm und eine Höhe von ca. 2,5cm. Sie kann in Apotheken oder bei bekannten Auktionshäusern erworben werden 😉

3. Versuchsaufbau groß

Das nachfolgende Bild zeigt den Versuchsaufbau der in 2009 verwendet wurde.

Hier wurde der HV-Generator und die HV-Kammer zusammen in einen Faradayschen Käfig integriert. Der Käfig ist geerdet. Er besteht aus einem Holzgestell aus 4-Kantlatten, die komplett mit Aluminumfolie umklebt, und danach an allen Flächen mit Hasendraht abgedeckt wurden.

Der HV-Generator leistet 0-40 kV, lässt sich allerdings, trotz der beiden Potis (Grob- und Feinjustierung) nicht sehr genau einstellen.

Die Eingangsspannung am HV-Generator beträgt auch hier 13,8V/6A. Diese kommt vom bereits beschriebenen Netzteil, siehe Kapitel 2.

Als HV-Kammer sind hier zwei große Stahlbleche (50 x 20 cm) im Abstand von 4,5cm zueinander verbaut.

Die ganze Kammer ist so konzipiert, das der Plattenabstand variiert, und der HV-Generator durch einen anderen ersetzt werden kann.

Ein zusätzlicher Sicherheitsschalter ist links oben eingebaut. Sobald sich die Klappe vorne öffnet, wird die Stromzufuhr zwischen Netzteil und HV-Generator unterbrochen.

4. Kondensatorplatten – Pluspol oben oder unten?

Im Versuchsaufbau bilden die beiden übereinander angeordneten Metallplatten einen Plattenkondensator. Wenn Sie an einen Kondensator PLUS oben anschließen, bedeutet dies, dass sich die positiven Ladungsträger (oder Elektronenmangel) oben und die negativen Ladungsträger (Elektronen) unten anordnen. Dies würde den Videos entsprechen, in denen Plus oben angeschlossen wurde.

Im Patent ist die Rede von das „negativ“ geladene Platte oben angeordnet sein sollte. Die Platte mit den meisten Elektronen ist die negative Platte (Minus), und nicht diejenige die an Plus angeschlossen ist.

Im Gegensatz dazu ist in den Videos im Netz zu sehen, das rot (= Plus) oben, und nicht wie im Patent angegeben und vermutet unten angeschlossen ist.

Zur Klärung der Polungsfrage, habe ich etwas bei Wikipedia über die Entstehung von Blitzen in freier Natur recherchiert. Heraus kam, das bei einem Gewitter die untere Wolkenschicht negativ geladen ist, und der Boden damit positiv. Auf die Pflanzen bezogen würde dies bedeuten das wir Minus oben und Plus unten anschliessen müssten, und damit in der Natur eine Erklärung für die im Patent angegebene Polung finden. Die gezeigten roten Anschlüsse im Video wären dann möglicherweise falsch, oder würden zumindest nicht den gleichen Effekt auf das Saatgut haben.

Ob und wie stark sich die Plattenpolung auswirkt, oder ob alleine die Feldstärke die treibende Größe im Versuchsaufbau ist, zeigen eigene Ergebnisse der Bohnenernte 2009. Hier wurden die besten Ergebnisse bei 1200V/cm und der Pluspolung „oben“ ermittelt. Mehr dazu im Kap. 3 Urzeitcode Versuchsreihen. Das würde für die Polung, wie im Video zu sehen sprechen.

Beachten Sie auch der Forschungsergebnisse der IG für Wirkfeldforschung zur Polung der Platten, die sie hier im Kapitel 6. nachlesen können.

5. Wie kann ich die Feldstärke (V/cm) berechnen?

Die Formel zur Berechnung der Feldstärke (E) lautet:

E=U/d

E gibt die Feldstärke an in Volt/cm,
U ist die Spannung in Volt
d ist der Abstand in Zentimetern.

Für eigene Forschungen gibt es nun 2 Möglichkeiten um die Feldstärke genau einzustellen:

5.1 HV-Generator mit regelbarer Ausgangsspannung

Sie verwenden einen HV-Generator, bei dem die Ausgangspannung über einen Drehregler (Poti) präzise eingestellt werden kann. Dann können die Kondensatorplatten auf einen bestimmten Abstand fest eingestellt werden.
Die Ausgangsspannung wird dann nur noch über den HV-Generator geregelt und mit dem Faktor des Plattenabstandes multipliziert.

Beispiel: Plattenabstand = 4,5 cm ; Feldstärke 800V/cm
Daraus folgt U = E*d = 800V/cm * 4,5cm = 3600V Ausgangsspannung.
Der HV-Generator muss in diesem Fall diese Spannung liefern können.

5.2 HV-Generator mit fester Ausgangsspannung

Sie verwenden einen HV-Generator, der eine feste Ausgangsspannung hat.
In diesem Fall kann die Feldstärke nur über den Plattenabstand eingestellt werden. Zum nachregulieren der Spannung muss der Plattenabstand verändert werden.

Beispiel: Spannung des Generators = 2000V ; Feldstärke = 800V/cm
Daraus folgt: d = U/E = 2000V / 800 V/cm = 2,5 cm Plattenabstand.

Wenn Sie nun zum Beispiel Kartoffeln mit 800V/cm behandeln wollen, dann brauchen Sie aufgrund der Größe der Frucht, wahrscheinlich einen Plattenabstand von mindestens 6 cm. Diese könnten Sie mit dem hier angenommenen HV-Generator nicht mehr einstellen. Berechnung hierzu:

Beispiel: Spannung des Generators = 2000V ; Abstand der Platten = 6 cm
Daraus folgt: E = U/d = 2000V / 6cm = 333 V/cm Feldstärke.

Mehr als die berechneten 333 V/cm sind bei dem Plattenabstand und einem HV-Generator, der nicht mehr als 2kV liefert, nicht einstellbar.

6. Erfahrungen zum Versuchsaufbau der IG Wirkfeldforschung

Die IG für Wirkfeldforschung hat bei Ihren Versuchen wichtige Erkenntnisse zu dem verwendeten Plattenmaterial vom Aufbau, und zur Polung ermittelt, die Ihnen bei Ihren Versuchsaufbau ebenfalls helfen können.

6.1 Plattenmaterial

Sie haben mit Kupferplatten unten als Erdungsplatte und Aluminium-Gitterplatten oben als Simulation einer geladenen Ionosphäre die besten Resultate erzielen können. Jedoch ist zu betonen dass der Raum in welchem das Gerät steht, die Verhältnisse ändern kann.

6.2 Polung der Platten

Als Sie im Keller die Versuche machten, wo die Versuchsraum-Wände einen niedrigen elektr. Widerstand hatten, war der Pluspol besser unten platziert. Bei denselben Versuchen in einem Raum wo die Versuchsraum-Wände einen hohen elektr. Widerstand hatten, brachte die Plusplatte oben, die noch besseren Resultate. Dies hat wohl mit dem Verlust zu tun, der entsteht wenn Hochspannung durch die Luft an Erdungen abfließen kann.

Im allgemeinen ist oben das Material weniger wichtig. Unten bewährte sich Kupfer am besten, und dies als Minuspol. Das ganze ergab sich aus einer Simulation der atmosphärischen Verhältnisse, wie diese laut Eiskernbohrungen vor 10’000 Jahren der Fall war. Damals war ja auch der Pluspol oben, also die Ionosphäre mit 3 Millionen Volt. (Heute nur noch 300’000 Volt im Schnitt) Umgekehrte Pole sind unnatürlich und versetzen das Saatgut in Stress. Dies beschleunigt das Wachstum stärker, aber die Pflanze wird anfälliger auf Störungen, Parasiten, u.s.w. Sie erlebten Pflanzen welche sich dann vor lauter Tempo zu Tode gewachsen haben.

7. Quellen

Die ökologische Alternative zur Gentechnik

Freilandversuche 2008 in Bayern

Urzeit-Code.com – Weitere Hintergrundinformationen

8. Buchempfehlungen

Biogas im Garten – Bauanleitung für Selbstversorger

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1 Kommentar

  1. Hallo,

    Danke für diese wichtige Forschung, bitte weitermachen!

    Idee: diese hv in kleinen Pyramiden erzeugen beim Saatgut! Es hat ja so schon Effekte, also unbedingt mit dieser Pyramiden Energie experimentieren. Hier im kurzen Video Wissenschaftler aus dem 80ern mit ihren verblüffenden Experimenten:
    https://youtu.be/BYeECythoQM

    Unbedingt dran bleiben!

    Außerdem gilt es an der Forschung von Viktor Schauberger anzuknüpfen – er hat die Grundlagen gelegt für revolutionäres!

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