Weitere Einsatzgebiete von HHO / Brownsgas

Inhalt

1. Grundlagen
2. Radioaktives Material neutralisieren
3. Therapeutische Ansätze
4. Quellen
5. Buchempfehlungen
Autor: Arnd Koslowski

1. Grundlagen

Kann Brownsgas / HHO auch noch für andere Anwendungen genutzt werden, als nur zum heizen oder schweißen?

Im Kapitel 3. finden Sie Informationen über Versuche zur Neutralisierung von radioaktiver Strahlung mit HHO, was eine unglaubliche Lösung der Atomendlager und Lagerung radioaktiver Stoffe wäre. Im Kapitel 4. finden Sie wichtige Hinweise zu therapeutischen Ansätzen.

2. Radioaktives Material neutralisieren

Mit Brownsgas (BG) / HHO können Materialien mit unterschiedlichen Schmelzpunkt miteinander verschmolzen werden.

Kann dieses Gas auch dazu genutzt werden um Transmutationen in Material auszulösen und beispielsweise radioaktives Material umzuwandeln? Kann dadurch radioaktive Strahlung neutralisiert werden?

Seit 1991 wird auf diesem Gebiet geforscht. Die folgenden Erkenntnisse und Versuchsreihen zeigen, dass eine Reduktion der Radioaktivität möglich und nachweisbar ist.

In einer großen Zahl von Versuchen wurde gezeigt, dass radioaktive Strahlung stark verringert werden kann. In einer BG-Flamme wurden Reduzierungen bis zu 96% gemessen. Die mit einem Geigerzähler gemessene Strahlung verringerte sich von 1000 rad auf 40 rad.

  • Prof. Yul Brown reduzierte 1991 in seinem Labor in Sydney (Australien) Kobalt-60-Radionukliden um 50%
  • Das staatliche Nuklid-Institut in Baotou veröffentliche im April 1991 einen Bericht, indem versichert wird, dass die Strahlung eine Kobald-60-Quelle nach einer Behandlung von nur 10 Minuten mit BG, um 50% reduziert werden konnte.
  • Prof. Yul Brown verschmolz im Jahr 1991 öffentlich eine Probe Americium mit Stahl- und Aluminiumblechen. Die Strahlung wurde in 5 Minuten von 16.000 Curie/min auf weniger als 100 Curie/Min. reduziert.
  • Prof Yul Brown behandelte im Jahr 1992 vor Vertretern des US-Departments of Energy Kobald-60 mit einer BG-Flamme. Die Strahlung sank dabei von anfangs 1000 cps, auf 40 cps. Eine anschließende Untersuchung der Luft durch das California Department for Health Services, konnte keine Strahlung mehr feststellen.
  • Nuklearexperten japanischer Institute (u.A. Toshiba und Mitsui) demonstrierten die Reduktion der Strahlung von Kobald-60 von 24.000mR/h auf 12.000 mR/h
  • Mark Porringa (Zeropoint Research, Kanada) führte 1999 einen erfolgreichen Machbarkeits-Test der Transmutationsfähigkeit von BG im Nuklearreaktor in Chalk Riva (Kanada) durch. Bei der Behandlung mit einer BG-Flamme, konnte eine Reduktion der Gammastrahlungsaktivität einer Americium-241-Pulverprobe auf 4-6% des Anfangswert feststellen. Eine weitere Oprimierung der Dekontaminations-Prozedur, führte zu einer Reduktion des Strahlungswertes auf 4% innerhalb weniger Sekunden.

Bei obigen Informationen und weitere Ansätze zur Reduktion von Strahlung radioaktiver Abfälle, können Sie dem Dokument Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aus dem Jahr 2005 entnehmen.

Trotz all Dieser Erfolge werden Umweltschutzorganisationen und Regierungsparteien nicht tätig. Mir sind keine Förderungen diese Technologien mit Forschungsgelder bekannt. Eine Aufklärung der Bevölkerung über die Möglichkeiten dieser Technologie, findet eben sowenig statt.

Daher ist es an uns, diese Informationen so weit wie möglich zu streuen und die Menschen aufzuklären. Nur wenn diese Technologie ins Bewusstsein Vieler kommt, wird sich hier etwas ändern!

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3. Therapeutische Ansätze

An dieser Stelle haben wir früher auf Eagle-Research verwiesen um weitere Anwendungen für Brownsgas vorzustellen. Unter anderem ging es auch um therapeutische Anwendungen, jedoch gibt es in Deutschland und ähnlich auch in den USA Gesetze, die definieren, was gesund ist und wer Empfehlungen aussprechen darf (Arzt oder Apotheker). Deshalb wurden diese Hinweise hier gelöscht.

4. Quellen

Browns-Gas.de

Jeanne Menning – Energie. Bessere Alternativen für eine saubere Welt

George Wisemann – Youtube Channel

Forschungsbericht über neue Zukunftstechnologien (Kap. 4. Seite 79-82)

 

5. Buchempfehlungen

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1 Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Koslowski, der Ansatz, Browns Gas, oder wie es besser heisst Energetic fluid zu therapeutischen Zwecken einzusetzen, ist etwas dürftig. Vielleicht kann ich da weiterhelfen?
    1. Es gibt noch andere Bücher in deutsch: Wasserstoffinhalationstherapie von Dr Sung Lee, übersetzt in deutsch auf http://www.recuremed.shop zu bestellen
    2. Das Buch von Dr Sircus: Wasserstoff Therapie, auch dort in deutsch zu bekommen.

    Den Gesetzen treu ergeben, darf in Deutschland über alternative Heilmethoden berichtet werden, da sogar mehrere klinische Studien (über 1200)darüber veröffentlicht wurden, wobei eine derzeit als Doktorarbeit in der UNI Karlsruhe (KIT)durchgeführt wurde und einige aus England, Spanien, Tschechien sogar in der Eu veröffentlicht wurde, sollte es dem Leser nicht verborgen bleiben. Derzeit ist ein Gerät, welches dieses Energetic Fluid erzeugt in der Erstphase der Medizinzulassung Kl1.
    Hier also ein kleiner Bericht:
    F (energetic fluid) ist auch unter anderen Bezeichnungen, wie HHO, Brown’s Gas oder HydrOxy, bekannt. Es besteht aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff (dies in einatomigen UND molekularen Zustand) im Verhältnis von 2:1, als auch aus dem wichtigen Wasserplasma, dem 4. Aggregatzustand des Wassers. Durch diese besondere Elektrolyse wird Wasser in seinen Bestandteilen auf das höchste Niveau angehoben, wodurch dies in den Bereich der Quantenphysik kommt, in der wir von Lichtenergie in einem hohen Maße sprechen können. Dies hat dann zur Folge, dass die Oberflächenspannung von Körperwasser angehoben wird1, ein gesundes Milieu durch die enorme Menge an Elektronen erreicht werden kann. Die ATP Bildung wird angeregt, die Anhebung der körpereigenen Antioxidantien aktiviert und das Anti Aging verbessert2.
    Diese Ionisierung, die eine Spezialform darstellt, wird durch diese Elektrolyse hergestellt. Allerdings ist zur Herstellung des “echten” Browns Gases, welches wir EF(energetic fluid) nennen, eine Mindestlösung mit einem Elektrolyt nötig, ansonsten ist es nur Knallgas3. Bei dem echten EF entsteht auch Wasserdampf, da das Wasser bei einem Temperaturunterschied von 23° Celsius beginnt, Wasserdampf zu entwickeln. Wenn die Umgebung 20° Celsius hat und das Elektrolytwasser aber mehr als 43° erreicht, so haben wir mehr Wasserdampf. Bei einigen Modellen, besonders die nach dem Vorbild von George Wisemans AquaCure gebaut werden, entsteht mehr Wasserdampf und weniger echtes H2 und EF Gas. Dazu kommt, dass man ein Minimum an Elektrolytlösung (5%)3 benötigt. Dies ist in vielen Fällen (wie H2Life, Hydrogentechnologies und anderen) nicht der Fall und dann entsteht nur Knallgas mit nur 1/3 der Energie des EF. Es fehlt also das Wasserplasma. Auch wenn einige Hersteller damit werben, dass diese nur ein Minimum an NaOH benötigen, ist dies nicht die optimale Lösung.

    Vor vielen Jahren war es nicht möglich, die Temperatur bei dieser Elektrolyse niedrig zuhalten, deshalb findet man in einigen älteren Publikationen auch Wasserdampf als zusätzlichen großen Bestandteil. Beim EF Profi ist durch eine eigens entwickelte Kühlung, welche keine lauten Ventilatoren benötigt, der geringste Anteil an Wasserdampf und der größte Anteil an wirkungsvollem Gas enthalten.

    EF Gas besteht aus 5 Gasen

    EF (energetic fluid) birgt ungeahnte Kräfte, die wir uns zunutze machen können. Es wird bereits erfolgreich zur Verbesserung von Pflanzenwachstum, Regulation von biologischen Vorgängen, zur Verbesserung des Lebensgefühls und Wohlbefindens verwendet. Seine natürliche Energie kann über die Haut oder als Inhalation aufgenommen werden. Durch Aufbereitung in Wasser kann es sogar getrunken werden. Erfahrungsberichte von EF (energetic fluid) Anwendern und weitere wissenschaftliche Hintergründe können Sie auf der unabhängigen Webseite des Formates Naturmedizin Wasserstoff Brown’s Gas nachlesen.

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