Chas Campbells Flywheel Generator

Chas Campbell Flywheel generator

Ist der Flywheel Generator eine echte Freie Energie Maschine? Ein Erfinder glaubt, dass er eine großartige Entdeckung gemacht hat. Mittlerweile wurde weitergeforscht.

Chas Campbells Flywheel Generator.

Chas Campbell FlywheelChas Campbell ist mit einer Erfindung bekannt geworden, die auf rotierenden Schwungscheiben (= Flywheel, engl.) basiert. Viele Jahre tüftelte er an seinen drehenden Rädern. Er bemerkte, dass ein Schwungrad mit seiner Masse nur sehr schwer anzuhalten ging und ein enormes Drehmoment besitzt. Mit einer Kombination auf Übersetzung und Untersetzung verschieden großer Scheiben erreichte er große Geschwindigkeiten und kam auf die Idee auf der einen Seite einen elektrischen Antrieb und auf der anderen Seite einen Stromgenerator anzubauen. Natürlich war sein Ziel, die elektrische Energie des Generators zum Antriebsmotor zurück zu speisen und so ein autark laufendes System zu erhalten.

Chas CampbellChas Campbell war nicht naiv und kannte natürlich auch den Energieerhaltungssatz, zudem hatte jedes Lager und jeder Riemen auch einen gewissen Widerstand und musste sich negativ auf die kinetische Energie auswirken. Dennoch war er verblüfft und deshalb hoch motiviert in dieser Richtung weiterzumachen, als er bemerkte: Das funktioniert.

Er ging noch weiter und entzog dem Flywheel Generator weitere Energie für externe Verbraucher. Natürlich gab es irgendwo eine Grenze der Belastung, doch es gab einen verblüffenden Spielraum für diesen Weg. Als der seine Erfindung der Welt vorstellte, sprangen zahlreiche private Energieforscher und Bastler sofort auf den Zug und bauten mit ihren Bordmitteln ihre eigenen Fly-Wheel Generatoren. Fast alle heutigen Nachbauten vermelden den erhofften Erfolg und haben ihre eigenen Stromgeneratoren gebaut.

Chas Campbell Flywheel Generator minimodel 9 Volt

Wie ist das möglich?

Chas Campbell Flywheel ZeichnungDie Gravitationstheorie erklärt: Wenn ein Energieimpuls an ein Schwungrad angelegt wird, wird während des Impulses eine Energiemenge von 2*m*g*r in das Schwungrad eingespeist. Wobei „m“ die Masse (Gewicht) das Schwungrad ist, „g“ ist die Gravitationskonstante und „r“ ist der Radius des Schwerpunkts des Schwungrades. Dies bedeutet, dass wenn das Schwungrad gleichmäßig mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird, dann gibt es keinen Energiegewinn. Wenn der Antrieb jedoch unterschiedlich ist, wird überschüssige Energie aus dem Gravitationsfeld bezogen. Diese Energie nimmt zu, wenn der Durchmesser des Schwungrads zunimmt. Es erhöht sich auch, wenn das Gewicht des Schwungrads zunimmt. Es erhöht sich auch, wenn das Gewicht des Schwungrades so weit wie möglich zum Rand des Schwungrads konzentriert ist. Es erhöht sich auch, je schneller die Impulse an das System angelegt werden.

Sammelt der Flywheel-Generator Gravitationsenergie

Gravitation ist bis heute schwer erklärbar. Ob Gravitation als Energiequelle genutzt werden kann, oder überhaupt als Quelle bezeichnet werden darf, ist nicht sicher, doch die mehr oder weniger empirische Forschung bzw. die zufälligen Entdeckungen geben Anlass zum Nachbauen. Es lohnt sich auch einmal das Gyroskop näher zu betrachten. Ein Mann kann eine zwanzig Kilo Hantel nur mit Kraftanstrengung und vermutlich nur mit zwei Händen hochheben. Er würde in jedem Fall versuchen seine Hände so nah wie möglich an dem Gewicht zu platzieren um nicht auch noch durch das Hebelgesetz unnötige Erschwernis zu bekommen. Doch wenn man die Hantelscheibe in Rotation versetzt, ändert sich plötzlich alles. Nun kann der Mann die Hantel mühelos am äußersten Ende der Hantel anheben, und das mit nur einer Hand.

Was kann das Gyroskop?

Auch der Gyroskop-Effekt wird von unseren Wissenschaftlern irgendwie mit Drehimpuls erklärt, doch man merkt sofort, dass diese Erklärungen nicht zufriedenstellen. Warum sollte der rotierende Gegenstand plötzlich leichter anzuheben sein? Fakt ist jedoch, dass das drehende Rad kinetische Energie an sich bindet, einsammelt oder umlenkt, wie auch immer, und dass man diese Energie nutzen kann um mehr elektrische Energie aus einem solchen System herauszuholen als man für den Antrieb hineinstecken muss. Eine echte Freie Energie-Maschine.

Gyroskop – Das Geheimnis der Schwerkraft

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