Degravitation – Overunity von Leon Raoul Hatem

Das Geheimnis des magnetischen Zahnrades

Degravitation – Overunity von Leon Raoul Hatem

Für Leon Raoul Hatem undenkbar: ein Kosmos ohne Uhrmacher.

undenkbar - ein Kosmos ohne UhrmacherDegravitation sei die Entdeckung des Geheimnisses für Overuntity sagt der Uhrmacher des Universums, wie der 1922 in Paris geborene Leon Raoul Hatem auch genannt wird. Von Beruf war er gelernter Uhrmacher. In dem kleinen Kosmos eines Uhrengehäuses kommt es auf Präzision an, wenn eine Feder Zahnräder antreibt und eine Unruhe tickt. Leon Raoul Hatem konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass der große Kosmos nicht auch wie ein Uhrwerk funktioniert und hatte dabei die Worte von Voltaire im Sinn, der gesagt haben soll: „Das Universum bringt mich in Verlegenheit und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Uhr existiert und keinen Uhrmacher hat.“ Homepage Frank Hatem (Sohn).

Die unbekannte Universalmechanik.

Die unbekannte UniversalmechanikSollte die Himmelsmechanik zufällig oder chaotisch beschaffen sein? Nicht für den Erfinder Hatem. Für ihn musste es magnetische Kräfte geben, wodurch Planeten über Jahrmillionen immer auf der gleichen Bahn gehalten werden. Hatem dachte eben wie ein Uhrmacher und hatte vor allem Magnetismus im Kopf. Als er seine Versuche durchführte bemerkte er wohl, dass er richtig läge. Er baute sich ein paar mechanische Lehrstücke um anderen Menschen seine Entdeckung zu erklären. Mit zahlreichen Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Magazinen erläuterte er seine Theorie und schrieb ein Buch über Universalmechanik mit dem Titel “Et l’Univers Fut”. Seine Theorie hinterlegte er 1955 an der Akademie der Wissenschaften in Paris, wo sie unbekannt blieb.

Magnetische Dualität und Selbstbeschleunigung.

Degravitation Magnetische Dualität und SelbstbeschleunigungBereits im Alter von 12 Jahren widersetzte sich Léon Raoul Hatem Newtons Theorie und begann Studien auf der Suche nach ständiger Bewegung. Mit 33 Jahren, als er das Geheimnis der Degravitation versteht, leuchtet alles in seinem Kopf auf. Ihm zufolge arbeitet das Universum in synchronisierter Rotation nach drei Prinzipien: 1. Anziehung / Abstoßung; 2. die Harmonie der Rotationen und 3. der Orbitalbewegung. Aus dem Nichts, aus dem absoluten Nichts entsteht die magnetische Dualität, die durch permanente Selbstbeschleunigung mit konstanter Geschwindigkeit ohne Diskontinuität das gesamte Universum erzeugt und aufrechterhält. Es geht also darum zu erklären, was das Universum ist, warum und wie es eine ewige Bewegung ist.

Das Geheimnis der gleichförmigen Wegbewegung.

Das Geheimnis der gleichförmigen WegbewegungLéon Raoul Hatem erklärt, wie er “Degravitation” entdeckt habe, dank derer das Universum jederzeit die Energie erzeugt, die es zum Funktionieren benötigt und die den Ursprung der “Gravitation” darstellt. Es zeigt auch, wie man mit diesem Prinzip freien Strom erzeugen kann und damit kommen wir auf den Punkt. Degravitation sei ein Phänomen der Unterdrückung der magnetischen Bremsung zwischen zwei anziehenden Polen, die sich gleichzeitig voneinander entfernen: Wenn nur einer weggeht, wird seine Geschwindigkeit gebremst und nimmt immer mehr ab. Wenn sich aber gleichzeitig auch der andere wegbewegt hat, gleicht die Zunahme der Distanz die Abnahme der Geschwindigkeit aus. Das Bremsen wird unwirksam. Und dieser Mangel an Bremsen ist für die Beschleunigung synchronisierter Drehungen verantwortlich, weil die beiden anderen anziehenden Pole bei jeder Kehrtwende aufeinander zu fallen. Ein Prinzip, das auch schon Friedrich Lüling per Zufall entdeckt hatte.

Für die einen alles Humbug – für die anderen die Erleuchtung.

Für die einen alles Humbug - für die anderen die ErleuchtungDer große Abstand zwischen den Partikeln (oder zwischen den Sternen) ist wichtig, damit die Magnetkräfte schwach sind und die Degravitation Zeit hat, sich zu etablieren. Andernfalls fallen die Partikel oder Zwischenräume aufeinander und verklumpen. Und es bleiben nur diejenigen im Rennen, die weit genug voneinander entfernt sind, um sich selbst tragende mehrjährige Systeme zu bilden. All dies ist mit der üblichen Schulphysik schwierig zu verstehen, wird aber in Band II des Buches “Au-dela du Quantique” (Jenseits des Quanten) ausführlich erklärt. Da die Physiker sich nie auf Hatems Theorien eingelassen haben, blieb bis heute nur der Weg der Forscher abseits der etablierten Wissenschaft. Ein bekanntes Phänomen.

Die Zahnräder der Uhrmachers.

Die Zahnräder der UhrmachersNun war es an der Zeit das Prinzip praktisch umzusetzen. Als Uhrmacher hatte Leon Raoul Hatem Zahnräder im Sinn, deren Zähne Magnete sind. Wenn sich zwei dieser Räder mit der jeweils entgegengesetzten Polung gegenüberstehen, ziehen sich die Pole des kleinsten Abstands an. Nun musste man noch ein Rad antreiben und konnte beobachten, dass sich auch das benachbarte Rad über die Magnetkupplung synchron mitdrehte. Da das Wirkungsprinzip der Degravitation nach seiner Theorie Verlustfreiheit, wenn nicht gar Verstärkung versprechen sollte, wurden gleich mehrere solcher Magnetzahnräder hintereinander gesetzt. Auf der Antriebsachse benötigte Hatum einen Elektromotor, während die anderen Räder auf Achsen von Gleichstromgeneratoren saßen.

Was Fabrice André herausfand.

Was Fabrice André herausfandWeiter erklärt Leon Raoul Hatem, dass sein Antriebsmotor 2 kW Strom benötigt, während seine Generatoren jeder 2 kW produzierten. Bei 4 Generatoren wären das also 8 kW. Kann so etwas tatsächlich funktionieren? Overuntity aus der Degravitation der Magnetkraft? Vor allem einer wollte dieser Sache genauer auf den Grund gehen, sein Name ist Fabrice André. Seines Zeichens ein hochbegabter und aufgeschlossener Ingenieur aus Frankreich. Er hatte seinen Wohnsitz in die französischen Alpen auf 2000 Meter Höhe in die absolute Einsamkeit verlegt um dort das autarke Wohnen aufzubauen. Er nannte die Alm „Zuflucht Sarenne“. Windkraft und Photovoltaik, sowie eine eigene Kläranlage, Trinkwasseraufbereitung und Gemüseland gehörten zum Standard. Strom vom Energieversorgungsunternehmen gab es nicht.

Freie Energie gibt es wirklich – Degravitation macht es möglich.

Freie Energie gibt es wirklich - Degravitation macht es möglichWas Fabrice André aber besonders auszeichnete war seine Werkstatt, in der er zahlreiche Techniken für Freie Energie erforschte und erfolgreich umsetzte. Der Fachmann staunte und der Laie wunderte sich. So war neben hocheffizienter Wasserstoffproduktion auch der berühmte Kapadnaze Generator und der MEG von Tom Bearden ein Thema. Als er jedoch von Leon Raoul Hatem hörte, schlug sein Herz sofort höher, denn Fabrice André war einer der wenigen, die sofort verstanden, dass da mehr möglich war. Und so baute er diesen Hatem-Generator einfach nach. Der Erfolg rechtfertigte sein instinktives Vertrauen in die Theorie der Degravitation. Der Generator auf der Alm soll 14 kW bei einem Antriebsmotor mit nur 750 Watt produziert haben! Dann kam das französische Fernsehen, filmte den Generator und interviewte Fabrice André. Im Jahr 2017 war dann Schluss mit der Alm. Die „Zuflucht Sarenne“ brannte bis auf die Grundmauern nieder und sämtliche Techniken wurden ein Raub der Flammen.

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Autonomer Magnetmotor Whipmag – ein Open-Source-Projekt

Diese Broschüre enthält ausführliche Pläne und Fotos von Nachbauten eines Magnetmotors, der aus einem Rotor mit tangential angeordneten Permanentmagneten und mehreren axial an der Peripherie platzierten drehbaren Ständermagneten besteht. Verschiedene Experimentatoren bestätigten, dass derartige Magnetmotoren lauffähig sind und eine hohe Drehgeschwindigkeit erreichen können. Im zweiten Teil der Broschüre sind Vergleiche mit anderen Magnetmotoren dargestellt, die nach ähnlichen Prinzipien arbeiten und teilweise bereits ab dem Jahr 2008 in Serienproduktion gehen sollen.

Der John Bedini Jim Watson-Generator-2Der John Bedini Jim Watson-Generator (Anleitung zum Selbstbau)

Die beschriebene Geräte-Kombination setzt sich zusammen aus DC-Motor, Schwungrad, Generator, bestehend aus 6 seriengeschalteten Ständerspulen, und einem Rotor mit 6 Permanentmagneten, 1 Schaltregler und 1 12-Volt-Batterie. Die Gesamtanlage wurde auf eine Leistung von 12 kW ausgelegt.

 

 

Bedinis Schulmädchen-Motor-2Bedinis Schulmädchen-Motor

Texte und Pläne zum Nachbauen

In dieser Broschüre ist die Beschreibung eines Gerätes nach den Ideen von John Bedini wiedergegeben. Ein zehnjähriges Schulmädchen baute den Generator (bereits im Jahr 2000) nach einigen telefonischen Kontakten mit John Bedini selbständig nach und stellte ihn an einer Wissenschaftsmesse aus. Der Motor/Generator wird einerseits von einer Batterie angetrieben und erzeugt andererseits auch Strom zur Aufladung der gleichen oder eine zweiten Batterie. In der Broschüre sind Fotos und Schaltungen dieses Aufbaus sowie weitere Nachbauten von anderen Experimentatoren enthalten und kommentiert.

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