Earth Engine Magnetmotor von Dennis Danzik USA

USA-Reise zur Besichtigung der Earth Engine von der Inductance Energy Corporation

Earth Engine Magnetmotor Dennis Danzik

Motor läuft mit reiner Magnetkraft.

Earth Engine mit Dennis Danzik Model 30 Earth Engine, so nennt Dennis Danzik den Motor, der ausschließlich mit Permanentmagneten angetrieben wird und ein hohes Drehmoment bereitstellt. Eine mechanische Steuerung verbunden mit zwei gegenläufigen schweren Schwungscheiben sorgt für die rechtzeitige Abstoßung zweier Magnetfelder, so dass sich eine Rotation ergibt. Zwischen den beiden Scheiben können nun berührungsfrei weitere Aggregate in die magnetischen Kraftfelder eingekoppelt werden um Pumpen oder Stromgeneratoren zu betreiben. Der Magnetmotor läuft vollkommen autonom ohne zusätzlichen elektrischen Antrieb.

Was viele Wissenschaftler nicht glauben wollten.

Friedrich Lüling MagnetmotorNa was will man dazu sagen? Einige Physiker, Ingenieure oder Wissenschaftler hatten stets behauptet, dass Permanentmagnete kaum nennenswerte Energie besäßen und die beiden Kräfte von Nord- und Südpol sich gegenseitig neutralisieren würden usw., aber schon Friedrich Lüling aus Schleswig-Holstein hatte eine perfekte mechanische Lösung gefunden. Doch seine Erfindung wurde niedergemacht und man hat nie wieder etwas davon gehört. Dabei hätten wir damals schon so weit sein können wie Dennis Danzik aus den USA heute. Die Firma Inductance Energy Corporation, wo der Motor produziert wird, kurz IEC, rechnet mit einer Markteinführung schon nächstes Jahr.

USA: Adolf und Inge Schneider haben sich das mal angesehen.

Während in deutschen Youtube-Kanälen heute noch überwiegend negative Kommentare, zum Teil geprägt von Inkompetenz, die Szene beherrschen, haben sich Inge und Adolf Schneider aufgemacht und sind in die USA gereist um Dennis Danzik zu treffen. Las Vegas und Scottsdale waren ihre Ziele, zwei Standorte der IEC. Nach ihrer Rückkehr verfassten sie einen Reisebericht mit spektakulären Details über den Motor. Der Bericht kann sehr gut als Vorinformation genutzt werden, wenn jemand interessiert ist, so einen Motor zu erwerben um damit z. B. elektrischen Strom zu erzeugen. Der Reisebericht wird im Shop des Blogs für zwölf Euro angeboten (Broschüre, A4, 22 Seiten, farb. Abb.)

Resultate der USA-Reise vom 21.-28.8.2019.

Die folgenden acht Punkte geben eine Kurzzusammenfassung der Technologie der Earth-Engine von Inductance Energy Corporation wieder, als Resultat der USA Reise.

  1. Auf die Frage nach dem Input und Output kann geantwortet werden: 300 W Input, Output (je nach Umdrehungszahl) zwischen 7,5 und 25 kW!!l Das ist ein COP von bis zu 80:1, das heißt logischerweise, dass das Gerät autonom betrieben wird.
  2. Wir konnten im Labor in Las Vegas einwandfrei feststellen, dass Batterien aus dem IEC-Gerät aufgeladen wurden; laut Mitteilung von Tony Ker vom 12.9.2019 wurde bisher von 6 Test-Maschinen eine gesamte Energie von 244’195 kWh autonom produziert.
  3. Das 25-kW-System soll nach Fertigstellung der Seriengeräte 25’000 USD kosten, was einem sehr moderaten Preis entspricht (1’000 USD/kW. Der Herstellerpreis liegt bei 10’000 USD. In der Anfangsphase werden die Geräte nicht verkauft, sondern IEC schließt mit dem Kunden einen Stromabnahmevertrag über 10 Jahre ab.
  4. lm Labor in Scottsdale sahen wir etwa 15 Geräte in verschiedenen Entwicklungsstadien.
  5. An einem dieser Motoren hat ein Physikprofessor der University of California im März 2019 Messungen durchgeführt. Die kompletten Auswertungen sollen im September, spätestens aber Ende des Jahres, vorliegen.
  6. Wir sahen dort auch ein Gerät, welches einen Teil der etwa 500 m² großen Industriehalle seit Monaten mit Strom und Licht versorgt (das konnte anhand von Messprotokollen und Messgeräten und auf Grund unseres Gesprächs mit dem zuständigen Ingenieur Vince Meli festgestellt werden);
  7. Der Erfinder und die Firma IEC haben bereits 16 Mio USD in die Entwicklung gesteckt. Für die zweite Investitionsrunde zur Einleitung der Serienfertigung benötigt die Firma jetzt noch ein Kapital von (mind.) 10 Mio USD. Diese Gelder können von Privatinvestoren (die dann an der Firma beteiligt sind) beschafft werden. Alternativ können Adolf & Inge Schneider von ihrer TransAltec AG über einen deutschen Kooperationspartner einen Kredit von mind. 10 Mio USD besorgen.
  8. Dennis Danzik wird nach Deutschland kommen und die Technologie an unserem Kongress im Jahr 2020 vorstellen.

Stand 10. September 2019

Earth Engine, kommt die neue Energierevolution schon bald aus den USA?

Soweit die Kurzzusammenfassung aus dem Reisebericht von Adolf und Inge Schneider. Was meinen Sie liebe Zuschauer? Der oft geschmähte und mit Spott überschüttete Magnetmotor, funktioniert er? Wir meinen, das ist jetzt keine Frage mehr, sondern ein Fakt, der jederzeit schon jetzt im Rahmen einer Besuchergruppe, wie im Video zu sehen, in den USA besichtigt werden kann. Die Energiewende und ein wertvoller Beitrag für den politisch motivierten Klimaschutz stehen vor der Türe. Diese Technik wird kommen und Earth Engine ist sein Name.

Die Zusammenfassung der USA-Reise hier im Video:
Earth Engine Magnetmotor von Dennis Danzik USA

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Weitere Links: Youtube – Hier stellt Dennis Danzik das Modell 30 vor

Website von Earth Engien: https://ie.energy/earth_engine/

PDF-Dokument 22 Seiten, Wissenswertes über die aktuelle Entwicklung von Magnetmotoren

Buchempfehlungen, Broschüren, DVDs im Shop:

USA-Reise zur Besichtigung der Earth EngineAusführlicher Reisebericht der USA-Reise zur Firma Inductance Energie Corporation zwecks Besichtigung der Earth-Engine von Dennis Danzik. Broschüre, A4, 22 Seiten, zahlr. farbigen Bilder.

 

 

 

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4 Kommentare

  1. @Blogbeitrag Einverstanden, neutraler Journalismus ist gut und notwendig. Allerdings vermisse ich im Reisebericht der Schneiders diese Neutralität. Dieser Bericht vermittelt den Eindruck, dass dieser Motor funktioniert, ohne wenn und aber. Auf Ungereimtheiten wie die mit dem “Recharging” wird nicht eingegangen. Und dass man erst auf eine vertrauenswürdige Bestätigung warten sollte, wird mit keinem Wort thematisiert.

    • Ob das wirklich interessant ist, wird sich erst zeigen. Die Informationen über diesen Motor, insbesondere das notwendige “Recharging” sind unklar und widersprüchlich. Auch sollen gar keine Motoren verkauft werden, sondern nur billiger Strom. In amerikanischen Foren wird berichtet, dass Herr Danzig schon früher in dubiose Geschäfte verwickelt war und einige leitende Angestellte seiner Firma den Rücken gekehrt haben. Einen Magnetmotor kann es laut Physik nicht geben. Auch wenn hier die Wissenschaft irren könnte, ist ihre Aussage doch ein guter Grund, sich nicht wie die Schneiders vom NET-Journal mit Behauptungen und Demonstrationen zufrieden zugeben, sondern abzuwarten, ob es eine vertrauenswürdige Bestätigung der Funktion durch unabhängige Fachleute gibt. Und die gibt’s bei der “Earth-Machine” bislang nicht. Es liegt damit der Verdacht nahe, dass hier lediglich eine neue Technologie vorgetäuscht wird. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Firma nach diesem Schema vorgeht.

    • Im Journalismus ist es so, dass man eine Sache berichtet oder dokumentiert zum Zeitpunkt X. Man stellt sich nicht automatisch auf die Seite der Protagonisten, sondern man bleibt neutral. Auch das NET-Journal ist nur eine Fachzeitschrift, die sich mit einer Nische beschäftigt. Die Erfindungen gehen weiter oder enden irgendwann und irgendwie. Dann kann man wieder neu berichten. Natürlich warten wir alle auf eine vertrauenswürdige Bestätigung.

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