Kristalltechnologie – Weitere Ansätze

Kristalltechnologie - Weitere Ansätze

Inhalt

1. Weitere Ansätze
2. TPP-V12
3. Bergkristalle in Pyramiden
4. Kristalle in Raumenergiekonvertern
5. Potential
6. Quellen
7. Buchempfehlungen
Autor: Arnd Koslowskie

1. Weitere Ansätze

In den vorherigen Bereichen wurde gezeigt, dass es möglich ist Energie durch Druck aus Kristallen auszukoppeln. Weiterhin Batterien die auf der Basis einer Kristallstruktur basieren.

Welche weiteren Ansätze gibt es um Umgebungsenergie durch Kristalle auszukoppeln? Dieser Frage gehen wir in den folgenden Ansätzen nach.

2. TPP-V12

Außer der Strompyramide die Thomas Trawöger in seinen Videos zeigt, ist mir bisher kein anderer funktionierender Nachbau bekannt. Wieso die Strompyramide möglicherweise funktioniert soll hier näher erläutert werden.

In der TPP-V12 Strompyramide nach Thomas Trawöger ist der zentrale Reaktor ein Kupferrohr, das mit trockenem Quarzsand befüllt wird. Der Sand wird eingefüllt, während an einer inneren Kupferspirale eine Hochspannung anliegt. Dadurch richten sich die Quarzkristalle zueinander aus und wandern in die Ritzen zwischen der Kupferspirale. Dieser Reaktor soll nach dem befüllen vorsichtig verschlossen, in den äußeren Reaktor eingefügt und in den Brennpunkt der Pyramide verbaut werden.

Die folgenden Bilder zeigen den Aufbau der Reaktors:

TPP-V12 Reaktoraufbau

Das folgende Bild zeigt die Positionierung des Reaktors in der Pyramide. Die grünen Linien die von den Seiten ausgehen, sollen die Mittelpunkte zeigen, die den Brennpunkt in der Mitte der Pyramide bilden:

tpp-v12-reaktorposition-in-pyramide

Nach der Hyperschalltheorie von Prof. Reiner Gebbensleben, wird in einer Pyramide ein hochfrequente mechanische Schwingung der Moleküle gebündelt. Diese könnte daher auf den ausgerichteten Quarzsand im inneren des TPP-V12-Reaktor wirken und hier durch den Piezoeffekt eine Spannung erzeugen, die abgegriffen werden kann.

Wenn die Funktion der Strompyramide auf diesen Effekt basiert, muss das innere Kupferkabel dann entweder blank und ohne Kontakt zum Kupferrohr verlegt werden, oder die Isolierung muss rissig sein, da es ansonsten nicht die Spannung des Quarzsandes aufnehmen und weiterleiten könnte.

3. Bergkristalle in Pyramiden

Im Gegensatz zu Quarzsand, der aus vielen einzelnen Quarzteilchen besteht, ist ein Bergkristall größer und kompakter. Mit ihm sollte auch über den Piezoeffekt in einer Pyramide, die dort vorhandene Energie genutzt werden können.

Es tauchen immer wieder Nachbauten im Netz auf, bei denen ein oder mehrere Bergkristalle verbaut und mit Kabeln, Spulenanordnungen und weiteren Bauteilen kombiniert wurden. Die Kristalle werden dabei in -, ober- oder unterhalb des Brennpunktes, an den Kanten und in den Flächenmittelpunkten angebracht.

4. Kristalle in Raumenergiekonvertern

Neben der Verwendung in Pyramiden tauchen Bergkristalle auch immer wieder als Teil eines Raumenergiekonverters in Internetvideos auf. Meist handelt es sich um einen Bergkristall-Doppelender, der an beiden Enden mit Kupferspulen umwickelt ist, wie das folgende Bild zeigt:

bergkristall-mit-spulen

Es ist möglich, dass der Bergkristall hier nur als Resonanzelement verwendet wird, um den Gesamtaufbau auf eine natürliche Schwingung abzustimmen. Möglich wäre auch, dass der Bergkristall selbst als Resonanzverstärker dient. Mehr Informationen hierzu sind nicht bekannt.

5. Potential

Einige der hier genannten Ideen und Ansätze wurden schon in Raumenergiekonvertern verwendet. Einen funktionsfähigen Prototypen haben wir bisher noch nicht gesehen.

Um hier weiter zu kommen sind weitere Forschungen nötig, da bei der Verwendung von Kristallen in solchen Geräten viele weitere Faktoren eine Rollen spielen, wie:

  • Aufstellungort (Feld um das Gerät).
  • Genaue Punkt am dem der/die Kristall(e) im Gerät verwendet werden.
  • Weiteren Komponenten (Kabel, Resonanzelemente).
  • Verkabelung aller Komponenten untereinander.

Es steckt viel Potential in der Kristalltechnologie, sie muss nur erforscht werden.

6. Quellen

TPP V12

7. Buchempfehlungen

Das Geheimnis des Schwarzen Kristalls-2Das Geheimnis des Schwarzen Kristalls

Der Autor schlägt den Bau eines speziellen Hohlraumresonators vor, in dessen Innenraum Neutrinos resonant einkoppeln und Energie zuführen können. Ausserhalb pulsiert eine gravitative Stehwelle mit RQM-Verdichtungszonen. Der zentral angeordnete Kondensator bildet das kapazitive Element zweier Schwingkreise, deren Resonanzfrequenzen harmonisch aufeinander abgestimmt sind.

 

Lösungsvorschläge zur Energiewende-2Lösungsvorschläge zur Energiewende

In der Broschüre „Lösungsvorschäge zur Energiewende“ konkretisiert der Autor die Angaben aus früheren Veröffentlichungen, so dass es versierten Bastlern möglich sein sollte, den vorgeschlagenen Antrieb zu bauen. Er präsentiert auch verschiedene Flugscheibenkonzepte und lüftet zum Schluss das Geheimnis des “schwarzen Kristalls”. Letztere Broschüre wurde bereits 2014 im Jupiter-Verlag herausgebracht. Interessenten wird empfohlen, beide Broschüre zu erwerben, um die Kenntnisse zu komplettieren.

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