COVID19 – Angst und Arroganz; das unheilige Geschwisterpaar.

Gamechanger - Warum in Bolivien Corona besiegt worden ist.

COVID19 in Bolivien

Als COVID19 in Bolivien angekommen war.

Bolivien und Covid19Vielleicht ist es auch nur pure Dummheit, Engstirnigkeit, Unbelehrbarkeit, doch egal wie wir es auch bezeichnen, letztlich sind es solche Gründe, warum wir Europäer seit Monaten fest in dem Klammergriff der COVID19 Pandemie stecken und die Maßnahmen der Regierungen unser Leben zermürben. Was macht Bolivien anders? Dieses kleine Land im Herzen von Südamerika mit etwas mehr als 11 Millionen Einwohnern hatte auch Angst vor dem Tod durch COVID19. Völlig berechtigt, denn das Virus dort war von der besonders schlimmen Sorte. Irgendwann trauten sich die Leute nicht mehr ins Krankenhaus, weil sie beobachteten, dass die Verwandten von dort nicht mehr zurückkommen.

Eine wichtige Erkenntnis setzte sich durch.

Chlordioxid in den Händen von ÄrztenDann hörten immer mehr Ärzte von Chlordioxid in wässriger Lösung und dass ein paar Menschen sich damit behandeln ließen. Zunächst war dies nur eine Art Geheimtipp, der im Untergrund weiterverbreitet wurde, denn es herrschte dieselbe Borniertheit wie auch hierzulande in Deutschland. Man sprach von Bleichmittel und von Gefährlichkeit. Mittlerweile aber sollen mehr als viertausend Ärzte in Bolivien einen Heileffekt dieses seltsamen Mittels erkannt haben. Glaubt man den Recherchen in Bolivien und zieht man ein Fazit aus den oft widersprüchlichen Beiträgen im Internet, so dauert es wohl noch einige Zeit, bis sich auch die Wissenschaftler des Landes einig sind.

Die klinische Doppelblindstudie aus USA.

Chlordioxid für Trinkwasser Studie
Zur Studie in Deutsch auf das Bild klicken.

Immerhin gab es vor fast vierzig Jahren schon einmal das Bedürfnis nach Klarheit bzgl. der Wirkungen von Chlordioxid im menschlichen Körper, weil man sich um die Qualität des Trinkwassers sorgte. Bekanntermaßen wird Trinkwasser sehr häufig aus Stauseen entnommen und durch Rohrleitungen gepumpt. Wer schon einmal in Italien geduscht hat, vernimmt einen leicht chlorhaltigen Geruch im Badezimmer. US-amerikanische Wissenschaftler gaben im Jahr 1982 eine Studie in Auftrag, denn man musste herausfinden wie Desinfektionsmittel (Chlor, Chlorat und Chlordioxid) im menschlichen Organismus wirkt, wenn man es dem Trinkwasser zusetzt. Die klinische Doppelblindstudie brachte zutage, dass es keine negativen Auswirkungen gäbe und so wurde Chlordioxid auch in Deutschland zur Trinkwasserdesinfektion als unbedenklich zugelassen. Die US-Studie liegt heute sogar in Deutsch vor.

Was in Bolivien gemacht wird.

CDL in Ecuador bei AEMEMI Ärzten
Auch in Ecuador benutzt man Chlordioxid

Indem man Natriumchlorit und 4%ige Salzsäure zu gleichen Teilen zusammenführt, entsteht in einer chemischen Reaktion gasförmiges Chlordioxid. In einem geschlossenen Gefäß mit Wasser kann das Gas kondensieren und man erhält CDL (Chlordioxidlösung). Praktisch jeder Apotheker kann diese Lösung herstellen und so geschieht es derzeit in Bolivien. Doch ungefährlich ist es dennoch nicht, denn es kommt auf die richtige Dosierung an. Es gehört daher in die Hände von Ärzten und Kliniken und selbstverständlich muss deshalb von behördlicher Stelle gewarnt werden. Die Ärzte in Bolivien fanden heraus, dass eine Gabe von 30ml einer 3%igen wässrigen Lösung Chlordioxid pro Tag genügen, um COVID19 zuverlässig zu eliminieren. Als Zugabe in 3 Liter Trinkwasser genüge diese äußerst geringe Konzentration anscheinend vollkommen um das Virus SARS-CoV-2 und auch „normale“ Grippe-Viren oder Herpes Zoster Viren im menschlichen Körper abzutöten. Sogar intravenös soll es gegeben worden sein, so die Aussage der Bolivianischen Mediziner.

Die kognitive Dissonanz.

FDA und andere Bollwerke
die USA und Deutschland warnen vor, Bolivien heilt mit Chlordioxid

Drei Liter Wasser täglich? Nur vier Tage lang? Ist Chlordioxid der Gamechanger? Was bedeutet nun dieser Vorstoß in Bolivien für uns? Da gibt es im Internet z. B. die Seite correctiv.org/faktencheck mit dem Titel „Irreführende Behauptungen über Einsatz von Chlordioxid gegen Corona in Bolivien“ von Kathrin Wesolowski. Einseitig akribisch legte sie sich bereits in der Überschrift auf die Kontraseite fest und listet alle bekannten Links zu den deutschen Gesundheitsbehörden wie die Verbraucherzentrale, das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und auch die US-amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde (FDA) auf, um Chlordioxid als schlimme Verfehlung bei COVID19 darzustellen. Seriös recherchiert in Bolivien hat sie nicht. Sie schrieb einfach ab, was man im Internet so findet. Man bezieht sich bei den angegebenen Links im Wesentlichen auf das artverwandte MMS, das im Grunde auch Chlordioxid enthält.

Fake News oder Fakten?

Nun haben wir den Salat. Auf der einen Seite die Warnungen der Behörden und auf der anderen Seite die geheilten Patienten. Wir können davon ausgehen, dass den ehemaligen Patienten diese Warnungen egal waren, denn sie gingen die Behandlung auf eigenes Risiko ein. Es ist zu vermuten, dass sie vor der Behandlung die Folgen der Corona Krankheit mit den Risiken von Chlordioxid abgewogen hatten. Laut Zeugnisse der Betroffenen waren sie jedoch selbst von der raschen Genesung angenehm überrascht und beklagten keinerlei Nebenwirkungen. Es ist praktisch dieselbe Erfahrung, die auch schon die Probanden im Jahr 1982 anlässlich der US-Studie machten. Jüngsten Berichten zufolge, gehen in Bolivien jetzt über viertausend Ärzte diesen Weg. Und bei uns? Im Gegensatz zum Rest der Welt – einschließlich Deutschland – fällt in Bolivien die statistische Kurve der tatsächlich Corona Kranken gegen null. Die Krankenhäuser sind leer. Das sind Fakten und keine Fake News.

RKI, Jens Spahn, Petition – Bollwerke und Verhinderer.

Was soll man davon halten? Wer heilt hat Recht, oder? Der Autor dieses Artikels hat eine Petition an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verfasst, in der er den Minister auffordert eine deutsche Studie in Auftrag zu geben, um das Phänomen Bolivien, bzw. die Wirkung von Chlordioxid im Zusammenhang mit COVID19 zu erforschen. Im nachfolgenden Video wird in einem Interview mit Andreas Kalcker die Lage in Bolivien dargestellt. Nach unserer Auffassung können die Demonstrationen auf der Straße nicht die Wende bringen, wohingegen Chlordioxid das Potenzial besitzt ein echter Gamechanger zu sein. Andreas Kalcker schildert die Situation und berichtet von den Aktivitäten, die in naher Zukunft aller Welt vorgestellt werden.

LIVE – Interview mit Andreas Kalcker – Corona ist besiegt worden

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Ein Virus verändert die Welt. Haben wir uns verrannt? Während sich die Politik um die Schadensbegrenzung bemüht, sorgen die Mediziner für die Kranken. Die Hoffnung wird in einer globalen Impfkampagne gesehen. Bis dahin heißt es PCR-Tests, Hygienevorschriften, Mund-Nasenbedeckung, Social Distancing, Lockdowns, Bestrafungen, Massenproteste, Angst, usw.

Der öffentliche Fokus liegt bei uns in Deutschland nicht auf Heilung, sondern auf Prävention. Doch das kann sich schnell ändern, denn aus Südamerika kommen gute Neuigkeiten, die wir nachmachen können.

5 Kommentare

  1. Leute Leute, Knoblauch ist das Mittel der Wahl. Ich hatte 2 Corona Infektionen überstanden. 500g Knoblauch ausgepresst, mit Honig vermischt. 2 Teelöffel am Tag.

  2. Ich nutze CDL 0,3% schon etwa 4 Jahre mit besten Erfolgen.Hatte mir ein Buch darüber von einer Ärztin geschrieben gekauft, und befolgt. Zahnweh einmal Gurgeln weg, Erkältung, Husten usw. schnellstens weg. Habe langsam aufbauend an einem Tag 240 Tropfen tagsüber genommen, und Nachts die vorhergesagte Herxheimer Reaktion erleben dürfen. Der Körper machte eine innere Generalreinigung kann oben oder unten schlagartig raus, aber danach ist man neu geboren. Kaufe es in der Apotheke für mein Ferienhaus, dann Problemloser Erhalt. Grüßle

  3. Als wenn das etwas neues wäre. Damit hat Jim Humble schon vor zwanzig Jahren seine Träger im afrikanischen Busch von Malaria geheilt. MMS Tropfen kann jeder selbst zuhause herstellen und besitzt so gut wie gar kein Risikopotential, wenn man es vernünftig dosiert und sorgsam damit umgeht. Viel bedeutet nämlich nicht das es auch viel hilft. Über MMS und DMSO gibt es aufschlussreiche Bücher mit Anleitung etc., pp..Den Regierungen sind diese absolut preiswerten Lösungen lange bekannt, aber damit lassen sich nun mal keine fetten Geschäfte machen. Dafür aber mit Angst, unsinnigen Gesetzen und Repressalien. Und vor allem mit der Unwissentheit der Bürger, die lieber an die Chemibomben ihrer weißbekittelten Götter glauben, statt offen zu sein für die Dinge die einfach sind, wirklich funktionieren und fast gar kein Geld kosten.

  4. Es stimmt, dass die Infektionen in Bolivien – und damit auch die Todesfälle – zurückgegangen sind. Allerdings erst seit Anfang August, also sehr spät. Und nicht durch die Verwendung von Chlordioxid, sondern durch zum Teil sehr einschneidende Gegenmaßnahmen. Das unwissende Volk wendet sich angesichts des schlechten Gesundheitssystems dann gerne angeblichen Wundermitteln zu, die aber keine sind:
    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/09/28/mms-boomt-in-lateinamerika/chapter:all

    • Ja, die deutsche-apotherker-zeitung.de hat da mal wieder den correctiv Artikel 1:1 abgeschrieben. Und so geht das ganze Geschwurbel immer munter weiter und niemand macht sich die Mühe mal rüberzufliegen nach Bolivien und sich die Ergebnisse der 4000 Ärzte anzusehen, oder mal einen Patienten zu befragen. Lieber sitzt man mit dem Hintern auf einem Stuhl vor dem Monitor und tut so, als würde das Internet das Spiegelbild der realen Welt sein. Da trauen wir doch lieber den Medizinern und Biowissenschaftlern, die ihre schriftlichen Ergebnisse veröffentlicht haben und zu genau der gegenteiligen Aussage kommen. Todesfälle wegen MMS? Wo? Wer? Wann? Wie viele? Kann das irgendjemand belegen? Natürlich nicht! Im Übrigen, wenn jemand 10 Tabletten Ibuprofen 800 auf einmal nimmt, stirbt er ganz sicher an Magenblutungen. Wenn man MMS oder CDL unverdünnt in großen Mengen zu sich nimmt, ist das auch so. Die Toxizität von Chlordioxid ist wissenschaftlich erforscht und belegt. Man muss gut 20 Liter trinken um daran zu sterben. Warum sollte das irgendjemand tun? In einem sind wir uns einig: Das Zeug gehört in die Hände von Apothekern, Ärzten und Kliniken und nicht in den Straßenverkauf. Genau daran wird mit Hochdruck gearbeitet. Ganz ehrlich, ich würde keine BioNTech-Aktien kaufen.

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