Die Sensation in der Energiewende – Die Heureka-Maschine

Wie der Hydraulische Widder ein neues Zeitalter eröffnet – Widder Teil 2

Die Sensation in der Energiewende - Die Heureka-Maschine

Energiewende, neue saubere Technologie – Russland hat die Nase vorn.

Energiewende mit optimiertem Hydraulischen Widder Das Funktionsprinzip des Hydraulischen Widders wurde ausführlich im Teil 1 erläutert. Wasser wird mit Hilfe von Stoßwellen von einem niedrigen auf ein höheres Niveau gehoben. Die ursprüngliche Konstruktion wurde im Laufe von hundert Jahren weiterentwickelt. So konnte der im Handel erhältliche Widder so weit optimiert werden, dass er statt 80% Wasserverlusts nur noch 20% Verlust hat. Doch schon im Jahre 2000 wurde bekannt, dass russische Wissenschaftler sich immer weiter mit dem Gerät beschäftigt und eine Konstruktion ohne Wasserverlust entwickelt hatten, das zudem die ultimative Lösung für die Energiewende und dem Klimaschutz darstellt, weil es mit Naturkräften von ganz alleine läuft.

Autonome Energiestationen mit einem Hydroelektrischen Wasserkraftwerk.

Hydraulischer Widder im SeeDer nächste Schritt der Entwicklung kam dann schon ohne ein höher gelegenes Wasserreservoir am Eingang aus, was beim klassischen Hydraulischen Widder stets Voraussetzung war, wie in der Zeitschrift “New Energy Technologies” aus dem Jahr 2005 über die Erfindung von Dr. V. V. Marukhin und V. R. Koutienkov geschrieben wird. Wenn solche Anlagen in einem ausreichend großen (tiefen) See versenkt werden und die nach oben geförderte Wassermenge in den See zurück geleitet wird (nachdem die „Fall-Energie“ in elektrische Energie umgewandelt wurde), können die Anlagen vollkommen autonom betrieben werden. Optimal für den Gedanken der Energiewende.

Die Entwicklungen werden weiter optimiert.

Erfinder des Hydraulischen ResonanzwiddersNoch wesentlich eleganter ist eine Lösung, bei der gar kein Steigrohr mehr verwendet, sondern bei welcher der mit hohem Druck ausströmende Wasserstrahl am Ausgang des Widders direkt auf eine hydraulische Turbine mit gekoppeltem elektrischem Generator geleitet wird. Ein Beispiel einer kompletten Anlage mit Widder und Generator ist für 315 Kilowatt ausgelegt und weist eine Länge von 9,5 Meter bei Querabmessungen von 1,5 m x 2,5 m auf. Die erforderliche Wassertiefe ist in diesem Fall 16,5 m. Mehrere solcher Module können zum Beispiel in Küstennähe im Meer installiert und zu einer Gesamtanlage gebündelt werden.

Saubere Kraftwerke im Megawatt Bereich.

Hydraulischer Widder groß und kleinBei einer Tiefe von etwa 50 Metern lassen sich mit der gleichen Anordnung rund 150 MW erzeugen, bei einer Tiefe von 100 m ergeben sich Leistungen von 320 MW pro Gesamtanlage. Beispiel eines Hydroelektrischen Wasserkraftwerks in waagrechter Ausführung mit 9,5 m Länge, 1,5 m Breite und 2,5 m Höhe und einer Nennleistung von 315 kW. Daraus kann man z. B. ein Meereskraftwerk bauen, bei dem eine Reihe solcher Hydroelektrischer Wasserkraftwerke in einer Wassertiefe von 16,5 m in Küstennähe zusammengeschaltet werden und eine Gesamtleistung von 31,5 MW produzieren. Alternativ gibt es auch Anlagen in senkrechter Ausführung, wobei alle Komponenten in einem Zylinder eingebaut sind, der zum Beispiel in ein senkrechtes Wasserreservoir eingebracht werden kann. Optimierte Anlagen von 500 kW haben eine Höhe von 7,5 m bei 2,5 m Schacht-Durchmesser.

Erste experimentelle Anlage im Jahr 2003.

Konstruktionsbeispiel für Einsatz im Meerlm Jahr 2003 wurde eine erste experimentelle Anlage mit einer berechneten Leistung von 97,4 kW entwickelt und im spanischen Meer getestet. Die verwendete hydraulische Spezial-Turbine stammte von der holländischen Firma „Energie Teknikk A/S“ und wurde für einen Wasserdruck von 33 Metern optimiert und modernisiert. Für den Test wurde die gesamte Anlage in einem Container von einem Schiff aus im Meer an Stahlseilen auf eine vorgegebene Tiefe abgesenkt. Es wurden damals eine Reihe von Testserien durchgeführt. Die vom Synchrongenerator abgegebene Spannung betrug 5.8 +/- 0.35 k\/, und der Strom erreichte Werte von 15.96 +/-0.46 Ampere. Die gelieferte Leistung lag bei 92,73 +/- 8.25 kW.

Autonomer Betrieb mit Gravitation – wahrhaft Freie Energie für alle.

Laut Angabe des Autors und Erfinders Dr. V. V. Marukhin handelt es sich bei diesem autonomen System um eine neue Art eines Energie-Transformators, der es ermöglicht, gravitative Energie in elektrische Energie umzuwandeln. Das Prinzip besteht darin, dass der statische Wasserdruck in einen zeitlich pulsierenden Wasserstrahl umgewandelt wird, wobei der im Wasserstrahl erzeugte Wasserdruck höher ist als der in der entsprechenden Wassertiefe vorhandene Umgebungsdruck. Die Zyklusfrequenz bei dieser Anlage lag bei 14 Hz. Einmal in Betrieb genommen, kann das System mit konstanten Parametern unabhängig von der Tageszeit und den Klimabedingungen ohne Stillstand jahrelang ununterbrochen arbeiten.

Vorteile des Hydroelektrischen Wasserkraftwerks.

Hydraulische Widder an der KüsteSolche Energiekonverter können sowohl im offenen Meereswasser als auch in stillen Seen und Teichen und offenen Gewässern und in künstlichen Vorratsbehältern in der Wüste und in Städten arbeiten. Derartige Energiestationen bilden somit eine attraktive Alternative zu bestehenden fossilen und nuklearen Kraftwerken. lm Unterschied zu konventionellen Wasserkraftwerken wird bei diesem System lediglich ein ausreichend großes Wasserreservoir benötigt, jedoch keine permanente Wasserzufuhr (wie bei Speicherkraftwerken) oder eine ständige Wasserströmung (wie bei Flusskraftwerken).

Elektrischer Strom und Wärme zugleich.

Unter bestimmten Betriebsbedingungen können derartige Konverter ohne Energieverlust das durch sie hindurchgepumpte Wasser auch auf eine höhere Temperatur erwärmen. So lässt sich berechnen, dass eine Anlage von 500 kW das Wasser, das aus einer Tiefe von 20 m in einen Vorratsbehälter geleitet wird, nach vier Stunden Betriebszeit von +15 Grad Celsius auf bis zu +75 Grad Celsius erwärmt. Somit kann diese Erfindung auch zur Beheizung von Räumlichkeiten eingesetzt werden.

Bereits gebaut und im Einsatz. Wozu noch Atomkraft und Kohle?

Marukhin und der ResonanzwidderBei einer künftigen Serienproduktion lassen sich Kraftwerksmodule im Leistungsbereich von 0,5 MW mit etwa 100’000 Euro Fabrikationskosten herstellen. Die optimierten Anlagen haben eine Höhe von 7,5 m bei einem Durchmesser von 2,5 m. Mit attraktiven Verkaufspreisen von etwa 600 Euro/kW netto ergeben sich Amortisationszeiten, die wesentlich günstiger sind als bei klassischen Kraftwerken. Laut Angaben von Dr. V. V. Marukhin wurden bis 2009 verschiedene solcher Systeme mit Leistungen von 1000 kW in mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, verkauft. Sie sollen erfolgreich zur industriellen Stromproduktion eingesetzt werden. Die Standorte werden geheim gehalten.

Und das ist noch lange nicht alles. Die Energiewende kommt. Mehr sehen hier im Video:

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8 Kommentare

  1. Oh je, der bezahlte H. Pankratz hat geschrieben. Auch ich als Garagentüftler wurde schon von ihm kontaktiert. Ich solle aufhören, weil es sowieso nichts bringt. Herr Pankratz ist ein bezahlter Mitarbeiter ( Prof. in Rente ) von der Uni Wien (meine Recherche, kein Beweis) der möglicherweise seine Rente aufbessert, indem er alles schlecht macht, was die Uni nicht lehrt, nicht lehren DARF! Mein Rat, einfach nur lächeln und ignorieren. Herr Pankratz wird, wie die anderen auch, hinter dem Sarg aufgeklärt, er wird staunen. 🙂

    • Danke für das Statement, sehr erfrischend XD. Es wird in Kürze einen neuen Beitrag zum Thema Magnetmotor geben. Dort wird dann auch der Herr Pankratz das Staunen lernen. LOL

  2. Sämtliche Bilder von angeblichen Kraftwerken, wie zum Beispiel oben die “experimentellen Anlage”, lassen sich auf vollkommen andere Produkte und Gegenstände zurückführen. Ein angebliches Kraftwerk von Herrn Marukhin stellte sich als einfacher Beton-Silo heraus. Es ist schon etwas eigenartig, dass sämtliche “freie Energie Technologien” mit falschen Tatsachen beworben werden. Das Ehepaar Schneider, die lautesten Fürsprecher für diesen sogenannten Resonanz-Widder, füllen zwar mit Ankündigungen von Wunder-Kraftwerken, die immer wieder aufs Neue “kurz vor dem Durchbruch” stehen, ihre Kongresse. Echte, funktionierende Produkte können sie aber nie vorweisen.

    • Die Beton-Silos stehen als Beispiel, wie so etwas aussehen könnte. Es wird niemals behauptet, dass dort eine Resonanz-Widder Anlage enthalten ist. Die Kongresse hingegen haben sehr zahlreiche Techniken vorgestellt, die erfolgreich wären, wenn sie jemand bauen würde. Darüberhinaus steht sowieso alles im Fluss. Kongresse sind auch immer nur Momentaufnahmen. Diese Arbeit ist enorm wichtig für die Forschung. Hier findet echte Wissenschaft statt, abseits von der Institution Wissenschaft und seinem System der Abschottung gegen neue Wege.

    • Herr Schneider selbst hat wiederholt genau dieses Bild der Betonsilos mit dem Hinweis gezeigt, es handele sich um Kraftwerksanlagen, die einen Resonanzwidder enthielten, u.a. z.B im NET-Journal 9/19 2017: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0917druckS14-15.pdf
      Auch bei allen anderen gezeigten angeblichen Apparaten, ein angeblich im Meer versenktes Versuchsgerät, oder ein 80cm hohes Gerät mit 1MW (!) Leistung, handelt es sich nachweislich um Bildmaterial von Fremdprodukten.

    • Ja, das stimmt schon. Mitunter ist das Bildmaterial und auch die begeisterte Berichterstattung etwas schongefärbt. Man kann sich daran stören wenn man will. Dennoch hat es seinen Wert, denn die Technik des Resonanzwidders ist völlig neu und hat ein Potential in sich, das die Zukunft verbessern kann. Außer dem Internet gibt es praktisch kaum Möglichkeiten neue Techniken vorzustellen. Offizielle wissenschaftliche Institutionen “bewachen” ihr etabliertes Terrain. Ebenso verhält es sich mit Forschern und Erfindern. Was man nicht mit Forschungsgeldern und hochentwickelten Techniken umsetzen kann, wird eine “Garagenlösung” oder eben gar nicht fertig. Was man nicht patentieren kann, wird nicht auf den Markt kommen. Schöne heile Welt.
      Also wie sagt man es der Menschheit, damit solche restriktiven Systeme durchbrochen werden können und die Welt mit grüner Energietechnik versorgt wird? Das Ehepaar Schneider leistet da im Bereich Information eine grandiose Arbeit.

  3. Diese Wundermaschine soll gravitative Energie in elektrische Energie umwandeln. “Gravitative Energie” gibt es aber nur als potentielle Energie, aus dem Gravitationsfeld lässt sich keine kontinuierliche Energie beziehen. Eine 80cm hohe Röhre soll 1 MW liefern? Leider gibt es für solche Behautpungen keinerlei objektive Bestätigung von dritter Seite. Meine Prognose: hier wird wieder einmal etwas hochgejubelt, was überhaupt nicht funktioniert und eher als Scharlatanerie als neue Energietechnologie eingestuft werden muss.

    • Es wird momentan nur von Ihnen so eingestuft. Es steckt wesentlich mehr dahinter, als diese Momentaufnahme zeigt. Das ist gewiss keine Scharlatanerie. Wie kommen Sie zu dieser “endgültigen” Schlussfolgerung?

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