Der Jupiter Generator – Freie Energie im geschlossenen System

Energiegewinnung durch Verdampfen - Revolution bei Bulltechnik

Der Jupiter Generator - Freie Energie im geschlossenen System

Was der Jupiter und Bulltechnik gemeinsam haben.

Jupiter ist ein Gasplanet in unserem Sonnensystems. Die Rotation erschafft verschiedene Druckzonen, die hier im Bild wie Streifen aussehen. Dazwischen bilden sich Wirbel.

JupiterZwischen den Druckzonen herrschen unterschiedliche Temperaturen, denn wo das Gas komprimiert wird, entsteht Wärme und wo es dekomprimiert wird entsteht Kälte. Im Bereich der Wirbel entsteht besonders viel Reibung und damit auch besonders große Hitze. Aus unserer Sicht ist der Jupiter ein Generator, der mittel der Himmelsmechanik unendlich funktioniert. Er ist gewissermaßen ein Perpetuum mobile in einem offenen System.

Wenn Gas dekomprimiert wird, entsteht Kälte.

KühlschrankDas kennen wir alle. Eine Kühlflüssigkeit wird mittels eine Kompressors durch eine Düse gepresst und verdampft in dem Moment, wo es aus der Düse herausströmt. Dann entsteht eine Kälte, die wir in einen geschlossenen Raum leiten und haben einen Kühlschrank. Auf der Rückseite des Kühlschrankes sind Kühlrippen, die Wärme in den Raum abgeben. Es ist die Wärme, die entsteht, wenn das Gas wieder aus dem inneren des Kühlschranks entnommen wird und mittels Kompressor zusammengedrückt wird. Kennen wir von jeder Fahrradluftpumpe.

Den Jupiter verstehen und kopieren.

Rolf Kranen auf der MesseDas hatte sich Rolf Kranen (recht im Bild) gedacht und beschäftigte sich in seinem Bulltechnik Forschungszentrum mit einem neuartigen Energie freisetzenden Strömungsmechanismus, welcher im Jahr 2014 erstmalig innerhalb einer speziellen Schwungmassentestvorrichtung erzeugt werden konnte. Innerhalb einer Versuchsanlage wurde ein aktiver, sich selbst erhaltender Gasströmungsmechanismus erzeugt, welcher innerhalb einer Schwungmasse gleichzeitig Reibungsenergie erzeugte, ganz ähnlich wie beim Jupiter. In mehreren Testversuchen konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass innerhalb der Testanlage ein Gasströmungsmechanismus generiert werden konnte, welcher als Resultat Wärme freisetze. Dieser Prozess fand innerhalb der Testanlage bei einer Drehzahl von 1000 U/min statt. Hierbei wurde festgestellt, dass dieser neue Strömungsmechanismus keinen abbremsenden Einfluss auf die Drehzahl der Schwungmassentestvorrichtung hatte.

Keine Reibungsverluste feststellbar.

Jupiter Generator drei Scheiben
Drei verschiedene Klimazonen (c) Rolf Kranen

Bulltechnik postuliert naturphysikalische Mechanismen, welche bei der Drehimpulserhaltung wirken, so kann eine Schwungmasse ewig rotieren, ohne dass dafür zusätzliche Energie benötigt werden muss und fragt: “Mit welchem technischen Mechanismus bleibt dieser Strömungsprozess, innerhalb der Schwungmassentestvorrichtung aktiv erhalten, ohne dass dafür zusätzliche Energie aufgewendet werden musste?”

Der flüssige Anteil, welcher sich innerhalb der Schwungmassentestvorrichtung befindet, bildet am inneren Rand der Test-Anlage eine Wasseransammlung, die bedingt durch die Zentrifugalkraft eine rotierende Flüssigkeitssäule unter hydrostatischen Druck generiert. Zur Generierung dieses hydrostatischen Druckes wird keine zusätzliche Energiezufuhr benötigt, um die Schwungmassentestvorrichtung, bei einer konstanten Drehzahl zu betreiben.

Jahrelange Forschung und die Erkenntnisse.

Forschung bei BulltechnikUnter diesen Voraussetzungen erzeugt eine, in der Anlage gebildete 26 cm hohe Wassersäule einen 5 Bar hydrostatischen Druck. Zum Vergleich, kann der der austretende Wasserstrahl aus einer normalen Hauswasserleitung mit 5 Bar beschleunigt einen Höhenunterschied von 5 Metern überwinden. Mit dieser technisch verkürzten Wassersäule ist die 26 cm Flüssigkeitssäule zu einer unendlichen Energiequelle in der Testanlage geworden, welche niemals den Druck verliert. Da sich im Endlosprozess diese Wassersäule selbst auffüllt.
Kann dieser ununterbrochene spritzende Wasserstrahl bzw. der aktive Endloskreisprozess irgendwie die konstante Drehzahl der Schwungmassentestvorrichtung beeinflussen? Können tausende Wasserfälle und das zirkulierende Wasser in Millionen Heizungssystem die Erdrotation abbremsen? Natürlich nicht. Warum benötigt ein Planet mit Ozeanen und Wasseransammlungen keine Energie für einen Antriebsmotor, wenn er einmal auf Drehzahl ist? Warum sollte eine Schwungmasse, die einmal auf Drehzahl ist, keine Energie für einen Antriebsmotor benötigen, wenn sie einmal eine konstante Drehzahl erreicht hat? Nur die äußere Reibung bremst diese Schwungmassenanlage in der Drehzahl ab! Ziel der aktuellen Forschungsarbeiten ist es, diese innere Gestaltung der Prozesskammer durch Strömungssimulationen weiter zu optimieren.

So wird das Ziel aussehen.

Klimazonen beim Jupiter Generator mit Peltier ElementDer künstliche Jupiter Generator soll ähnlich wie bei seinem großen Vorbild verschiedenen Scheiben besitzen, wo unterschiedliche Klimazonen herrschen. Diese Temperaturunterschiede können mit Peltier-Elementen in elektrischen Strom verwandelt werden, wie wir hier im Film zeigen. Das Peltierelement ist im Grunde eine Halbleiter, dessen eine Seite mit Kälte und die anderes Seite mit Wärme beaufschlagt wird. Wikipedia schreibt: “Ein Peltier-Element [pɛl.tje] ist ein elektrothermischer Wandler, der basierend auf dem Peltier-Effekt (nach Jean Peltier, 1785–1845) bei Stromdurchfluss eine Temperaturdifferenz oder bei Temperaturdifferenz einen Stromfluss (Seebeck-Effekt) erzeugt.” Letztlich werden die drei Scheiben des Bulltechnik Jupiter Generators in mehreren Stapeln übereinander liegen und dazwischen der Strom produziert. Geniale Idee. Rolf Kranen, der Erfinder der Technik meint, man könne bis zu 60 kw aus so einer Einheit herausholen, wobei man nicht mehr als 100 Watt für den Antrieb benötigt, um den Drehimpuls zu erhalten. Jetzt müssen die Fachleute forschen, wo die Zusatzenergie gewonnen wird…

Der Jupiter Generator – Freie Energie im geschlossenen System

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