Kristalle Grundlagen

Kristalltechnologie

Inhalt

1. Grundlagen
1.1 Kristallstruktur und Schwingung
2. Wirkungen
3. Einsatzgebiete
3.1 Technik
3.1.1 Festkörperlaser
3.1.2 Piezoelement
3.2 Alternative Heilmethoden
3.3 Spiritismus
4. Der Bergkristall
4.1 Polung
4.1.1 Polung ermitteln
4.2 Männlich/Weiblich
5. Quellen
6. Buchempfehlungen
Autor: Arnd Koslowski

1. Grundlagen

Kristalle sind Körper mit geordneter atomarer- oder molekularer Struktur. Die bekanntesten Kristallmaterialien sind Kochsalz, Zucker, Minerale, Schnee und Metalle.

Nachfolgend wird auf mineralischen Kristalle wie Bergkristalle eingegangen, die eine vielfältige Anwendung in Bereichen unseres Lebens finden.

Es werden verschieden Anwendungen und Eigenschaften in technischen und anderen Bereichen beschrieben.

1.1 Kristallstruktur und Schwingung

Ein Kristall hat eine gleichmäßige Struktur, da alle Atome bzw. Moleküle zueinander ausgerichtet sind. Diese Struktur ist ideal um in Schwingung gesetzt zu werden.

Jeder Körper hat seine Eigenschwingung unter der er anfängt zu schwingen. In einem Kristall sind alle Atome gleichmäßig zueinander ausgerichtet. Daher können sich die Schwingungen besser ausbreiten und verstärken, als in einem nicht kristallinen Körper wie ein Brett oder Gummiseil.

2. Wirkungen

Die physikalischen Wirkungen von Kristallen ergeben sich aus dem Einsatzgebiet. Sie werden später detaillierter beschrieben.

Kristallen und Edelsteinen werden auch in der Heilung und für den Spiritismus verwendet. Ihnen werden folgende weitere, physikalisch nicht immer messbare, Eigenschaften zugesprochen:

  • Lösen von seelischen und energetischen Blockaden
  • Schutz gegen energetische Angriffe
  • Unterstützung bei transzendentalen Erfahrungen
  • Raumharmonisierung
  • Neutralisieren von Elektrosmog
  • Aufbau der eigenen Energien

2. Einsatzgebiete

Mineralische Kristalle sind viel mehr als schöne Edelsteine die daheim als Blickfänger aufgestellt, oder als Schmuck getragen werden können. Sie werden im technischen Bereichen als Feststofflaser oder Energielieferant für Feuerzeuge und als Ladegerät für Handys genutzt. Auch in der Heilung und für Spiritisten werden Sie als Hilfsmittel für Rituale verwendet.

3.1 Technik

Zwei der wichtigsten Anwendungen von Kristallen, der Festkörperlaser und das Piezoelement, werden nachfolgend beschrieben.

3.1.1 Festkörperlaser

Ein Festkörperlaser basiert auf einem mit Fremdatomen dotierten Kristall, wie ein Rubinstab. In diesem liegen die Elektronen auf niedrigen Orbitalen (Umlaufbahnen um den Atomkern). Durch Anregung von außen, wie eine starke Lichtquelle, werden Sie dazu angeregt sich auf ein anderes Energieniveau (höhere Orbital) zu begeben. Dabei wird das Licht mit starken Lichtpulsen auf den Kristall gebündelt.

Nach der Anregung durch Licht versuchen die Elektronen wieder auf ihre alten Orbitale zurückspringen, vergleichbar einer Feder die gespannt wurde. Wenn Sie zurückspringen, geben Sie die vorher gespeicherte Energie wieder in Form von Photonen (Licht) ab. Dies erzeugte Licht ist kohärent, stark gebündelt und strahlt in einem engen Frequenzbereich ab.

3.1.2 Piezoelement

Bei einem Piezoelement handelt es sich um einen Kristall, der durch Deformierung der Gitterstruktur (unter Druck setzen) eine elektrische Spannung aufbaut. Diese kann für technische Anwendungen genutzt werden.

Mehr Details zu dem Thema finden Sie unter PIEZOEFFEKT

3.2 Alternative Heilmethoden

Kristalle und Edelsteine werden bei verschiedenen Alternativen Heilmethoden eingesetzt. Im Reiki und ähnlichen Anwendungen werden Sie genutzt um die Chakren zu reinigen, mit Energie zu füllen und wieder zu schließen.

Sie werden auch gerne in Kombination mit anderen Edelsteinen verwendet. Durch auflegen auf bestimmten Chakren, sollen Sie den Menschen im Heilprozess unterstützen.

3.3 Spirtismus

Kristalle und Edelsteine können genutzt werden um transzendentale Erfahrungen zu verstärken und Meditationen zu vertiefen. Je nach Eigenschaft und Vorhaben, können unterschiedliche Kristalle und Edelsteine miteinander kombiniert werden um so gezielt mehr Energien aufzubauen oder zu kanalisieren.

4. Der Bergkristall

Ein Bergkristall besteht aus Quarz (SiO² – Siliziumdioxid). Im letzten Jahrhundert wurde festgestellt, dass reine Bergkristalle viele interessante Eigenschaften besitzt. Der Bergkristall fand nach und nach als Schwingquarz in vielen Geräten und Uhren Verwendung. Er kann zu Linsen und Prismen verarbeitet werden, und kann unter Druck Energie abgeben (Piezoeffekt).

Aufgrund der vielen Anwendungsmöglichkeiten wurden die natürlichen Vorkommen stark ausgebeutet. Heutzutage ist es zum Glück möglich reine Bergkristalle künstlich zu züchten. Die künstlichen Bergkristalle haben so gute Eigenschaften, dass Sie in allen Bereichen als Ersatz zu natürlichen Bergkristallen verwendet werden.

Der Bergkristall spielt eine große Rolle in der Technik. Ich denke, dass er neben dem reinen Quarzsand, der Ansatz ist um eine Kristalltechnologie zu ermöglichen. Weitere Eigenschaften vom Bergkristall werden nachfolgend beschrieben

4.1 Polung

Von der Polung eines Kristalles wird in der energetischen Anwendung gesprochen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der Kristall an seinen Enden, vergleichbar einem Magneten oder einer Batterie, eine Strömungsrichtung oder Polung hat.

Je nach Anwendung kann es daher wichtig sein zu wissen wie herum der Bergkristall eingesetzt werden muss, damit der Energiefluss zur Anwendung passt.

Ein Beispiel sind die im folgenden Bild zu sehenden Bergkristallspitzen. Sie wurden mit Kupferspiralen umwickelt und  in einem Cloudbuster eingesetzt. Diese sollen den Energiewirbel oberhalb der Kupferrohre verstärken. 

bergkristall-kupferspirale

4.1.1 Polung ermitteln

Wie kann der “Plus”-Pol eines Kristalles ermittelt werden?

Man benötigt dazu:

  • 1 x Batterie (Rundzelle wie Baby, Mono oder Mignon)
  • 1 x Pendel
  • X x Bergkristallspitzen

Pendeln sie ggf. vorher aus ob Sie die Bergrkristalle für Ihren Zweck verwendet werden dürfen (Ja, Nein-Pendeln)

Stellen Sie nun die Batterie mit der flachen Seite vor sich hin. Der Knopf (Pluspol) zeigt nun nach oben. Nehmen Sie nun ihr Pendel in die Hand, mit der Sie pendeln.  Legen Sie den Zeigefinger von der freien Hand auf den Pluspol.

Entspannen Sie sich und warten ab in welche Richtung sich das Pendel dreht. Diese Drehrichtung ist dann ihre ausgependelte “Plus”-Richtung.

Die Batterie dient hierbei nur als Hilfe für Sie und ihre Einstellung!

Legen Sie nun die übrig gebliebenen Bergkristallspitzen vor sich nebeneinander auf dem Tisch.

Nehmen Sie eine Spitze nach der anderen in ihre freie Hand, stellen Diese hochkant vor sich hin und halten wie bei der Batterie ihren Zeigefinger auf die Spitze. Nun warten Sie wie das Pendel ausschlägt.

  • Wenn die Drehrichtung die gleiche ist wie bei Ihrem Batterietest, haben Sie den Pluspol der Kristallspitze.
  • Wenn die Drehrichtung nicht die gleiche ist wie bei Ihrem Batterietest, haben Sie den Minuspol der Kristallspitze.

Dank an Dieser Stelle an all diejenigen, die im Cloudbuster-Forum (leider nicht mehr online) all die vielen Informationen zu Materialien, Kristallen und dem hier beschriebenen auspendeln zusammengestellt haben!

4.2 Männlich/Weiblich

Was versteht man unter dem Geschlecht eines Bergkristalles?

Bergkristalle kristallisieren männlich (rechtsdrehend), oder weiblich (linksdrehend) aus. Dadurch haben Sie an Ihrer Spitze verschiedene Kristallstrukturen.

Im Buch “Das große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter” wird beschrieben, dass aufgrund jahrelanger Erfahrungswerten der männliche Organismus sensibler auf weibliche Kristalle, und der weibliche Organismus sensibler auf männliche Kristalle reagiert.

Den Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Spitze zeigt das folgende Bild: 

geschlecht-bergkristall

5. Quellen

Kristall – Wikipedia

Kristallstruktur – Wikipedia

Kristalle Anwendung – Adamis

Bergkristall – Energieimpulse-net

Buch – Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter

6. Buchempfehlungen im Shop

Das Geheimnis des Schwarzen Kristalls-2Das Geheimnis des Schwarzen Kristalls

Der Autor schlägt den Bau eines speziellen Hohlraumresonators vor, in dessen Innenraum Neutrinos resonant einkoppeln und Energie zuführen können. Außerhalb pulsiert eine gravitative Stehwelle mit RQM-Verdichtungszonen. Der zentral angeordnete Kondensator bildet das kapazitive Element zweier Schwingkreise, deren Resonanzfrequenzen harmonisch aufeinander abgestimmt sind.

 

Lösungsvorschläge zur Energiewende-2Lösungsvorschläge zur Energiewende

In der Broschüre „Lösungsvorschläge zur Energiewende“ konkretisiert der Autor die Angaben aus früheren Veröffentlichungen, so dass es versierten Bastlern möglich sein sollte, den vorgeschlagenen Antrieb zu bauen. Er präsentiert auch verschiedene Flugscheibenkonzepte und lüftet zum Schluss das Geheimnis des “schwarzen Kristalls”. Letztere Broschüre wurde bereits 2014 im Jupiter-Verlag herausgebracht. Interessenten wird empfohlen, beide Broschüre zu erwerben, um die Kenntnisse zu komplettieren.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.