LENR Teil 1 – Revolutionäre Energietechnologie der Zukunft

Leitet LENR den nächsten Kondratieff-Zyklus ein?

LENR Kalte Fusion Teil 1

Energierevolution – die Folgen bei Einführung von LENR sind gravierend.

LENR anstatt Fission
LENR anstatt Fission

Low-Energy-Nuclear-Reaction, kurz LENR, könnte den nächsten Kondratieff-Zyklus einleiten, denn es geht um eine neue Energietechnologie (NET). Die strukturellen Folgen dieser besonderen LENR-Technik sind so gravierend, dass unsere Welt bald nicht mehr so sein wird wie heute. Bald, das ist ein Ausblick auf die nächsten 30 Jahre, also für die Generation von morgen. Kraftfahrzeuge fahren elektrisch mit Strom aus dem Bordreaktor, Haushalte erzeugen Wärme und Strom mit kühlschrankgroßen Geräten völlig autark, fossile Brennstoffe werden nicht mehr abgebaut, Atomkraftwerke werden weltweit stillgelegt, Wasserläufe erhalten ihre natürliche Umgebung zurück, denn Staudämme brauchen wir nicht mehr.

Was ist LENR und was nicht?

Cold fusionLow-Energy-Nuclear-Reaction wurde zunächst auch Cold Fusion, zu Deutsch, Kalte Fusion genannt. Man hat diesen Begriff allerdingst weitgehend aufgegeben, weil nicht klar ist, ob eine Kernfusion stattfindet, da eine Temperatur von vielen Millionen Grad von Nöten ist, wie sie in der Sonne existieren. Die Verschmelzung (Fusion) von Atomkernen setzt aus geringsten Mengen Materie riesige Mengen an Energie frei, ohne Radioaktivität, ohne schädliche Umwelteinflüsse. Es ist also gewissermaßen eine „heiße Fusion“. Bei LENR geht es um eine Kernreaktion bei Zimmertemperatur, also um eine „kalte“ Fusion.

Fleischmann und Pons.

Fleischmann und Pons
Fleischmann und Pons

Kernfusionsforschung gibt es seit Jahrzehnten. Die kalte Fusion wurde schon Anfang den fünfziger Jahren von den Chemikern Pons und Fleischmann (Universität Utah) in einem Experiment vorgestellt. Dieses Experiment zeigte, dass eine Kernfusion auch bei Zimmertemperatur, ohne Großtechnologie, möglich ist. Umfangreiche weitere Forschungen wären nötig gewesen, doch dies wurde im Keim erstickt. Die US-Regierung ließ ein Gutachten durch das MIT (Massachusetts Institute of Technology) erstellen, das, wenig verwunderlich, zu dem Ergebnis kam, dass es die „Kalte Fusion“ „nicht gibt“. Wenig verwunderlich deshalb, weil alle Gutachter Vertreter der „heißen Fusion“ waren und es sich gerade mit Forschungsmilliarden zu diesem Thema bequem gemacht hatten.

Raubbau, Kriege und Armut hätte es nicht gegeben.

NASA sieht Zukunft in LENR
NASA sieht Zukunft in LENR

Ölindustrie und der Energiekonzerne nahmen offensichtlich massiven Einfluss auf die neue Sensation und so wurde die Kalte Fusion weltweit wissenschaftlich geächtet. Viele Wissenschaftler haben allerdings weiter an der nuklearen Reaktion geforscht und sie in der Zwischenzeit bis in die Nähe der Vermarktungsreife gebracht. Zu den Verfechtern von LENR-Technologie gehören mittlerweile große Namen: Die NASA, Boeing, Airbus, Mitsubishi, Toyota und viele andere mehr. Eine ganze Reihe von Patenten wurde erteilt und noch viel mehr sind angemeldet.

Was kann LENR?

  • Es verbraucht so gut wie keine Rohstoffe. Die Umwandlung eines Grammes Materie zu Energie erbringt den Energiegehalt von 2.152.720 Litern Gasolin.
  • Es kann Energie dezentral erzeugen. Je nach Technologie kann ein einzelnes LENR-Modul bis auf Bleistiftgröße verkleinert werden. Wird dieses Modul mit anderen kombiniert, kann es nahezu zu jeder Größe und Leistung zusammengestellt werden. Ein 1-MW-Modul würde ungefähr die Größe eines Kubikmeters haben. Kleine Module könnten direkt in Strom verbrauchende Geräte integriert werden.
  • Es ist mobil einsetzbar. Alle denkbaren Verkehrsarten sind prinzipiell durch LENR zu betreiben.
  • Es ist grundlastfähig. LENR läuft im 24/7 Modus. Das heißt, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.
  • Es lässt sich nicht künstlich verknappen und damit verteuern. Der einzige Schutz für die Hersteller von LENR-Produkten sind Patente. Aber Patente laufen irgendwann aus und danach wird LENR zum “Volksgut”.
  • Es wird konkurrenzlos billig. “Wird” deswegen, weil es zunächst seine Entwicklungskosten einspielen muss. Danach wird die Energie “spottbillig”.
  • Es hat keine schädlichen Emissionen. Die gewollten Emissionen sind, je nach Konfiguration, Hitze, Elektrizität und Licht. Andere Emissionen gibt es nicht.
  • Es hat keinen Landschaftsverbrauch. Die Anlagen sind klein und in bestehende Einrichtungen integrierbar.

Bewusstsein schaffen für LENR.

Willi Meinders LENR Interview bei Querdenken-TV
Willi Meinders Interview bei Querdenken-TV

Das geht anders – der Blog für Freie Energie verfolgt die Ziele ein Bewusstsein für Neue Energietechnologien zu schaffen. Menschen sollen anfangen über neue Wege nachzudenken, denn die katastrophalen Folgen einer stagnierenden Physik und eines falschen Wissenschaftssystems sind unübersehbar. Wir sagen, das geht anders. Sehr gute deutschsprachigen Websites zu LENR sind http://www.coldreaction.mylittlehomepage.de/ und https://coldreaction.net/ von Willi Meinders. Herr Meinders ist seit vielen Jahren tief in diese Thematik eingestiegen, versteht sich selbst als Forscher und Blogger. Neben klaren wissenschaftlichen Erklärungen hat er hier seine aktuellen Recherchen dokumentiert, wovon einige Sätze oben übernommen wurden. Siehe auch das Interview bei Quer-denken.TV:

Vortrag von Adolf Schneider im Video:
LENR Teil 1 – Revolutionäre Energietechnologie der Zukunft


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Der Autor stellt Energiewandlungsverfahren aus Quellen vor, die von der Schulphysik noch kaum akzeptiert sind. Neben bekannteren Konzepten werden auch bisher relativ unbekannte vorgestellt, wie der hydrostatische Energiekonverter, der Grüter-Blasius- und der Lehnert-Konverter, die Wasserpumpe von Joe Spiteri-Sargent, der Magnetmotor von Kohei Minato, Energie aus Zeolithen, BlackLight Power, Kalte Fusion/ LENR, Reid-Kristallzelle, die Nanorekombinationsbatterie CWE, N-G-Treibstoffsparstift usw. Es finden sich auch erstmals fachlich kompetente Informationen zum STEHO-Resonanzverstärker und dessen Funktion.

1 Kommentar

  1. Dass die Forschungen von Fleischmann und Pons “abgedreht” wurden, ist so nicht richtig. Tatsächlich sind deren Experimente auf großes Interesse gestoßen und zahlreiche Wissenschaftler haben sich bemüht diese Experimente zu reproduzieren, allerdings ohne Erfolg. Als Fleischmann und Pons dann aufgefordert wurden, ihr Experiment zu wiederholen, zeigte dieses keine Energie mehr. Ob den beiden bei ihrem publizierten Experiment Messfehler unterlaufen sind oder es sich um Wissenschaftsbetrug gehandelt hat, ist bis heute ungeklärt.
    LENR ist aber nicht eingeschlafen, es wird immer noch daran geforscht. Konkrete Aussichten auf eine praktische Realisierung sind aber nicht in Sicht. Es gibt zwar seit vielen Jahren immer wieder Firmen, die eine baldige Produktion von LENR-Geräten ankündigen, aber bis jetzt ist es immer nur bei der Ankündigung geblieben. Damit bleibt die praktische Anwendbarkeit von LENR nach wie vor eine offene Frage, die nur durch weitere Forschungen geklärt werden kann.

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