Der GFE-Skandal – Das Buch von Horst Kirsten

Das wohl heißeste Eisen in der Geschichte der Neuen Energietechnologien.

Der GFE Skandal Buchbesprechung

Ist die GFE-Group Opfer der Justiz geworden?

Blockheizkraftwerk BHKW
GFE Deutz Motor aus China

Die Geschehnisse um die Firma GFE (Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien) sind nur sehr schwer zu verstehen. Der Firmengründer Horst Kirsten hatte die Idee mit Pflanzenöl und Wasser als Gemisch im Verhältnis 1:3 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zu betreiben. Weil dieser Treibstoff viel billiger ist als reines Pflanzenöl, konnte er auf ein finanziell lohnendes Geschäft hoffen, denn das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

Geburt einer neuen Geschäftsidee.

GFE Verwaltung und Prospekt
GFE Firmenzentrale Empfang

Eine sensationelle Geschäftsidee war geboren, denn wenn man gegenüber herkömmlichen BHKWs nur ein Viertel an Treibstoffkosten hat (weil es Wasser umsonst gibt), sollte ein ordentlicher Gewinn dabei herausspringen. Die EEG Umlagen aller Bürger dieses Landes (mit Ausnahme einiger großer Stromverbraucher) füllen einen gigantischen Topf. Jetzt musste man einen legalen Weg finden, um diese Finanzströme in ein Unternehmen zu leiten. Das Nutzen von erneuerbaren Energieträgern wie Pflanzenöl lag im Trend und Willen der Bundesregierung und die Dezentralisierung von Kraftwerken lösen viele teure Probleme wegen Versorgungsleitungen. Die Container-Idee war geboren.

Das unübliche Geschäftsmodell.

BHKW Interessenten
BHKW Interessenten bei GFE

Wie konnte so ein Geschäft von null aufgebaut werden? Tja, also Banken würden bestimmt nicht mitmachen, denn die sind von ihren Großkunden abhängig und da würde eine unnötige Konkurrenz stören. Also musste man Kunden gewinnen, die in Vorleistung gingen und das Kapital zur Verfügung stellen. Hier aber entstand der erste Fehler. Immer dann wenn man Kapital einsammelt, entstehen Ängste und Argwohn bis hin zu Gegnern, die teilweise heftige Register ziehen. GFE wollte, dass der Kunde das BHKW kaufen soll und dann an GFE verpachtet (10 Jahre, plus optional weitere 10 Jahre). Pachteinnahmen sollten im Laufe der Zeit die Investition des Kunden decken und eine Rendite eines Vielfachen der Anschaffungskosten erwirtschaften. Die Einspeisevergütung aus dem Erneuerbare-Energie-Gesetz wird dem Betreiber bzw. dem Pächter, also der GFE, zugeführt.

Was die Kunden überzeugte.

Um eine Vorstellung zu bekommen, könnte man sich als einfaches Beispiel diesem Gedankenspiel hingeben:

  • Kunde erwirbt Blockheizkraftwerk zum Eigentum für 100.000 Euro. GFE pachtet die Anlage. Kunde erhält monatliche Pachteinnahmen in Höhe von 1.000 Euro über 20 Jahre = 240.000 Euro. Gewinn = 140.000 Euro. Das entspräche im Idealfall einem monatlichen Einkommenszuwachs von 583 Euro.
  • GFE erhält vom Staat monatliche Einspeisevergütung von vielleicht 2.000 Euro, wenn das Kraftwerk 24/7 voll durchläuft. damit wäre die Pachtzahlung an den Kunden garantiert und eine ständig sprudende Finanzierung der Firma GFE gesichert um immer weiter Kraftwerke zu bauen.

Der Erfolg des GFE GeschäftsmodellsGenial! Das kam gut an. Das Risiko trägt GFE und der Staat macht die GFE-Group und die Besitzer von Kraftwerken reich. Buchstäblich tausende Kunden wollten so ein BHKW haben und gaben Geld. Probleme gäbe es nur dann, wenn GFE eines Tages insolvent werden sollte und keine Pacht mehr fließt. Dann könnten die Besitzer ja immer noch selbst die Einspeisevergütung kassieren und das Risiko so abfedern. Weitere Probleme könnten durch Stillstand der BHKWs wegen technischer Mängeln entstehen, wenn die Einspeisung wegfiele. Doch dafür gab es Wartungsverträge und Versicherungen. So wurde das Risiko weitgehend ausgeblendet.

Die Staatsanwaltschaft war jedoch aufgrund des Gutachtens eines Experten aus der konvetionellen BHKW-Szene nicht von der Funktionstüchtigkeit eines Kraftstoffes aus Pflanzenöl und Wasser überzeugt und schon gar nicht von dem Geschäfstsystem. Sie sah ein Schneeballsystem und damit einen groß angelegten Betrug.

Verschwörung?

Unvermeidlich drängen sich aber noch eine ganze Reihe anderer Frage auf: Was wäre geschehen, wenn das GFE-Modell über Jahre gut funktioniert hätte? Nachahmer wären auf den Zug aufgesprungen und ein noch größerer Boom wäre entstanden. Wäre nicht der prall gefüllte EEG-Topf ruck-zuck ausgeblutet, so als ob man einen Stöpsel zieht? Wäre dann nicht die Regierung gezwungen gewesen das Gesetz zur Energiewende und damit die Energiewende selbst zu kippen? Wären nicht auch die anderen großen Energieversorgungsunternehmen ins Hintertreffen geraten? Hätte man die EEG-Umlagen für alle anderen Verbraucher in Deutschland immer mehr steigern müssen? Handelt es sich letztlich um eine gezielte Zerschlagung eines neuen Players im Markt? Hmm…

Die Eskalation.

Polizei bei GFE
30.11.2010, Polizei bei GFE

So kam es dann auch zu dem 30.11.2010, wo eine groß angelegte Razzia stattfand und die Presse bereits vor Ort eingeladen war. Niemand hatte zuvor mit der Firmenleitung geredet und sich ein objektives Bild gemacht. Alles wurde im Verborgenen vorbereitet bis zum großen Schlag. Die detaillierten Einzelheiten schrieb Horst Kirsten in seinem Buch „Der GFE-Skandal“ nieder. Es liest sich spannender als ein Krimi. Es hagelte Probleme, Unstimmigkeiten und Ängste. Zuletzt kam es zu Anzeigen und zu einer unglaublichen Eskalation. Staatsanwalt und Ermittler wurden eingeschaltet legten sich sofort auf ein Betrugssystem fest. Schnell sprang die gesamte Sensations-Presse auf den Zug auf. Frontal21 (ZDF) veröffentliche am 07.12.2010 eine vernichtende TV-Sendung. Man bekam den Eindruck als wäre das Jagdfieber ausgebrochen, denn jede unternehmerische Tätigkeit der GFE wurde als organisiertes Verbrechen dargestellt. Eine wahre Meisterleistung des Journalismus. Der Dammbruch spülte sinnbildlich den Schlamm in jedes Haus. Man war der Meinung, dass die Pacht an die Kunden nur dann bezahlt werden könne, wenn immer neue BHKWs verkauft werden. Die Staatsanwaltschaft erkannte darin ein Schneeballsystem, das sich tot laufen würde und unterstellte die Gefahr, dass die Geschäftsleitung sich rechtzeitig mit dem ganzen Reibach absetzen könnte. Je länger man dies betreibe, desto größer würde der Schaden ausfallen. Also zog man die Reißleine und wollte – koste es was es wolle – die Zerschlagung der GFE-Group. Das Urteil schien vom ersten Tag an festzustehen. Eine Prämisse, die den gesamten Prozess prägte.

Zu dem Geschäftsmodell der GFE-Group lesen Sie hier eine vernichtende Stellungsnahme von Markus Gailfuß (BHKW Infozentrum) sowie Näheres zu BHKW-Investments.

Tiefe Einblicke in unser Justizsystem.

Buch GFE-Skandal Horst KirstenWas in dem Buch von der ersten bis zur letzten Seite beschrieben wird, löst beim Leser unfassbare Gefühle aus. Horst Kirsten nennt Ross und Reiter und beschreibt seine wahren Absichten. Jeder Prozesstag wurde ausführlich protokolliert und wiedergegeben. Staatsanwalt und Richter und einige wenige Zeugen hielten den Daumen nach unten, während Entlastungszeugen quasi kaum Beachtung fanden. Mit Suggestivfragen wurden Zeugen zugunsten der Anklage “geschaffen”, so sagt Horst Kirsten. Aus Sicht des Angeklagten und seiner Anwälte gab es kaum eine Chance die Sache zu Gunsten der GFE gerade zu rücken. Viel zu weit war die Anklage bereits gegangen um zu irgendeinem Zeitpunkt noch eine Umkehr zuzulassen. Man gewinnt den Eindruck, dass das Urteil von Anfang an feststand. Hier ein Beispiel aus dem Buch:

Die Sache mit den Gutachten.

GFE BHKW läuft mit Pflanzenöl und Wasser
2019, Vorführung eines neuen BHKWs

Es lag dem Kläger ein Gutachten vor, in dem als Ergebnis bestätigt worden war, dass ein Pflanzenöl-Wasser-Gemisch nicht den im Prospekt veröffentlichen Vorteilen der Kostenersparnis entsprechen konnte und somit auch die angepriesene Rendite nicht erzielt werden kann. Dies galt in der Anklageschrift als einer der zwingenden Beweise, dass GFE auf Betrug aus war. An eine versehentliche technische Fehleinschätzung (Irrtum) der Geschäftsleitung dachte man gar nicht erst. Daraufhin bestand die Verteidigung auf einem neuen Gutachten. Der neue Gutachter sollte ein Auslieferung fertiges Blockheizkraftwerk in einem Container testen und dabei ein Pflanzenöl-Wasser-Gemisch verwenden. Jedoch…

Zucker im Tank – Die Suche nach dem Motiv.

GFE Arbeiten in der Werkshalle
2010, Arbeiten in der Werkshalle von GFE

…noch bevor es zu diesem Gutachten kommen konnte, wurde in die Produktionshalle eingebrochen und sämtliche Tanks mit Zucker befüllt, so dass alle Motoren einen Schaden erlitten und eine Überprüfung nicht mehr möglich war. Eine andere Halle mit Motoren fiel einem Großfeuer zum Opfer. So musste der Richter das einzige zur Verfügung stehende Gutachten – lt. Horst Kirsten ein Gefälligkeitsgutachten – als Beweismittel nehmen. Alle anderen Motoren waren ja plötzlich vernichtet. Hätte das neue Gutachten tatsächlich den angepriesenen Wirkungsgrad bestätigt, wäre die Anklage möglicherweise sofort ins Wanken geraten. Die Justiz hätte sich bis auf die Knochen blamiert und der Staat hätte vermutlich eine Unsumme an Schadensersatz bezahlen müssen. Ein Kriminalist würde doch die folgende Frage stellen: Wem dient die Vernichtung von Beweismitteln? Wer hätte ein Interesse daran, dass dieser Beweis nicht erbracht werden kann?

Die Fehler:

GFE Arbeiten im Container
2010, Arbeiten im Container bei GFE

Die GFE bzw. das Management machte aus unserer Sicht mehrere verhängnisvolle Fehler, die Argwohn und Betrugsunterstellung vermutlich hätte vermeiden können.

1.) Es hätte vor jeder Marketing- und Vertriebsaktivität einen Langzeittest mit einem Langzeitgutachten des TÜVs geben müssen. Mindestens ein halbes Jahr hätte ein BHKW mit dem Pflanzenöl-Wasser-Gemisch ununterbrochen laufen und die erzeugten Kilowattstunden gemessen werden müssen. Am Ende hätte GFE gewusst wie hoch der Verbrauch und die Kosten des Treibstoffs und der Wirkungsgrad wären. Danach hätte man solide Grundlagen gehabt um in die Produktion und den Vertrieb zu gehen (oder auch nicht).

2.) Während der gesamten Zeit der Testphase und später während der Produktion hätte ein BHKW den Firmenkomplex nachweislich mit eigenem Strom versorgen müssen um die Glaubwürdigkeit des Konzepts zu untermauern.

3.) GFE hat viel zu viel Geld eingesammelt ohne dafür zu sorgen, dass sie zeitnah liefern können. Zu zahlreich waren die Pannen der Zulieferer und der technischen Umsetzung. So etwas ist völlig normal bei schnell wachsenden Startups, aber es erzeugt Verlustängste bei den Kunden.

4.) Viel zu hohes Risiko für die Kunden, denn der Ausfall der GFE-Group durch Insolvenz würde keine Pacht mehr auswerfen, was für kreditfinanzierte Anlagen tödlich ist. GFE hätte solche Aufträge nicht annehmen dürfen.

Zu Punkt 4 ist es dann auch gekommen, als die Staatanwaltschaft im Jahre 2010 diesen Zustand herbeiführte. Im Buch ist von mehreren hundert Geschädigten die Rede. Selbst Kunden sagten im Laufe des Prozesses aus, dass sie den Staat als den Verursacher ihres Schadens betrachten und nicht die GFE-Group. Hammer!

Fazit.

GFE Werkshalle
GFE Werkshalle

Das Buch gibt aus Sicht von Horst Kirsten eine ganz andere Wahrheit wider, als in der Presse publiziert wurde. Internetportale baden sich bis heute im Zusammenhang mit GFE in Worten wie „Hintermänner“, „Hauptdrahtzieher“, „Verdächtigen“, „vermeintlich sichere Rendite“, „Geschäftsbetrieb vorzuspiegeln“ „schillernde Figuren“, „angeblichen Wirkungsgrad“ oder „Wunderwirkungsgrad“ etc., und lassen nicht den Hauch eines Zweifels zu, dass Horst Kirsten von vorn herein mit einer Betrugsabsicht ans Werk gegangen war. Wer aber das Buch liest, bekommt einen völlig anderen Eindruck und beginnt sich angesichts der geschilderten Vorgehensweise der Justiz zu schaudern. Wenn man Horst Kirsten irgendetwas vorwerfen kann, dann seine Naivität die Wirkung des Geldes unterschätzt zu haben, die bei den einen Angst und bei den anderen Gier auslöst. Bis heute besteht Horst Kirsten darauf einer ehrlichen und guten Sache gedient zu haben.

Die Wende.

Horst Kirsten - Kundgebung auf dem Marienplatz in München
2019, Horst Kirsten – Kundgebung auf dem Marienplatz in München

Nach sechs Jahren wurde Horst Kirsten aus der Haft entlassen. Dann, Anfang 2019, wurden alle noch anhängigen Verfahren plötzlich eingestellt. Was war geschehen? Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde ein neues Blockheizkraftwerk hergestellt, betrieben mit Pflanzenöl-Wasser-Gemisch und zur Begutachtung freigegeben. Die Verteidiger lieferten das neue Beweisstück sozusagen dem Landgericht Nürnberg auf dem Präsentierteller. Der Skandal hatte bis dahin bereits alles geboten, Einbrüche, Plünderungen, Privatinsolvenzen, Herzinfarkt, Brandstiftungen, Sabotage, Selbstmord und jede Menge Verleumdungen. Falls die Justiz hier tatsächlich die Urheberin dieser Eskalationen war, ist das vielleicht der größte Justiz-Skandal, den Deutschland je gesehen hat. Es ist auch im Jahr 2020 ist noch nicht zu Ende. Wir bleiben dran.

…mehr im Video “Der GFE-Skandal – Das Buch von Horst Kirsten”

Weitere Quellen.

http://horst-kirsten.simplesite.com/ Offizielle Seite des Buches mit vielen Bilder von der Firma GFE.

http://www.gfe-skandal.de/ Verfasser: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Ullrich.

GFE-Informationsdepesche2011-01-18.pdf GFE-Group.

Stellungnahme Urteilsbegründung.pdf Horst Kirsten.

Berichte im NET-Journal: NET0314S32-34.pdf • NET0919S4-12.pdfNET1119S8-12.pdf

Stellungnahme Markus Gailfuß zum Geschäftsmodell der GFE.

Weitere PDF-Dokumente mit Daten zum BHKW von GFE.

Energy Saving System (ESS) von GFE.pdf

Daten zu Standard-BHKWs mit Einzeltreibstoff (flüssig oder gasförmig) von Adolf Schneider.pdf

Gutachter-Daten-Auswertung von der BHKW-Vorführung vom 28.9.2019 in B. bei Schwabach.pdf

Aqua-Fuel von Adolf Schneider.pdf

Diesel-Emulsion.pdf

Buchempfehlungen im Shop:

Buch GFE-SkandalDer GFE-Skandal – Wie der deutsche Rechtsstaat eine Energierevolution verhinderte.

Saubere und günstige Energie für alle … klingt das nicht faszinierend? Netzunabhängiger Strom und umweltschonende Heizkraft aus Wasser statt aus Diesel … ein Konzept für die Zukunft, das versprach GFE. Unternehmer Horst Kirsten brachte die entsprechende Technologie mit Blockheizkraftwerken zur Serienreife, bald schon hätten tausende Haushalte mit seinen Blockheizkraftwerken beheizt werden können, doch am Ende war die Lobbymacht der Energiekonzerne stärker.

Mit Betrugsvorwürfen ging man gegen die GFE vor, aus der Energierevolution wurde ein Justizskandal. 6 Jahre lang saß Horst Kirsten im Gefängnis, weil er an die Zukunft sauberer Energie glaubte. Nun erzählt er seine Geschichte. Es handelt sich hier um eine wirkliche Begebenheit in unserem Lande, die hier unverblümt wiedergegeben wird. Um die Veröffentlichung dieses Buches nicht zu gefährden, wurden die mit * gekennzeichneten Namen von Personen, Firmen und/oder andere Institutionen verändert.

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In diesem Buch werden zahlreiche Verfahren beschrieben, wie ein Benzinauto auf Mischtreibstoff mit Bio-Ethanol oder auf eine Mischung mit bis 80% Wasser und 20% Benzin umgestellt werden kann. Auch wer nur mit normalem Wasser fahren möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten, um Wasser mit geringem Einsatz an elektrischer Energie in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten und das Fahrzeug dann mit reinem Wasserstoff zu betreiben. Alternativ gibt es auch spezielle Katalysatoren und Zusatzgeräte, ohne dass für die Gewinnung von Wasserstoff elektrischer Strom benötigt wird.

1 Kommentar

  1. Treibstoff wird mit 300% Wasser verdünnt und die Motorleistung sinkt kaum? Das ist von vornherein absurd. Wasser ist selbst das Produkt der Verbrennung von Wasserstoff, Wasser brennt nicht und liefert keine Energie. Es ist schon denkbar, dass Herr Kirsten wirklich an das geglaubt hat und dass damit wie im Blog erwähnt keine Betrugsabsicht sondern “eine technische Fehleinschätzung” vorlag. Aber man kann doch nicht etwas um zig-Millionen Euro verkaufen, ohne zu wissen ob es überhaupt funktioniert! Herr Kirsten hat 2019 wieder eine Vorführung gemacht hat, bei der angeblich diese Rapsöl/Wassermischung verwendet wurde. Damit will er seinen Ruf wiederherstellen. Aber solange es für diesen Effekt kein lupenreines Gutachten gibt hat diese Vorführung keinerlei Beweiskraft und sie brachte auch keine Wende. Die Einstellung von noch ausständigen geringfügigen Verfahren hat damit nichts zu tun.

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